Nvidia-Aktie: Ab jetzt!
Am Freitag wurde es für die Amerikaner von Nvidia wie für zahlreiche andere Aktien düsterer. Die Notierungen waren um -2,5 % schwächer geworden und durchkreuzten die Marke von 150 Euro nach unten. 145,52 Euro zeigen, dass die Aktie mit den Abständen von rund 7 % auf den GD100 und fast 5 % auf die 200-Tage-Linie jetzt zu schwach ist.
Konkret haben die Märkte wegen des Iran-Kriegs zusätzliche Ängste und Sorgen.
Nvidia: Diese Nachricht beachten sie offenbar nicht
Nvidia steht aktuell im Zentrum einer geopolitisch aufgeladenen Gemengelage, in der wirtschaftliche Chancen und politische Risiken unmittelbar aufeinandertreffen. Im Fokus steht dabei vor allem das China-Geschäft. Dies ist Markt, der für den Konzern sowohl erhebliches Potenzial als auch wachsende Unsicherheit bedeutet.
Konkret geht es um den möglichen Wiederanlauf von H200-Chipverkäufen nach China. Nachdem Nvidia zuletzt bestätigte, entsprechende Aufträge erhalten zu haben und die Produktion wieder hochzufahren, droht nun neuer Gegenwind aus Washington. US-Senatoren fordern, Exportlizenzen für KI-Chips vorübergehend auszusetzen. Hintergrund sind Vorwürfe, wonach beschränkte Technologien über Umwege nach China gelangt sein sollen.
Diese Entwicklung trifft das Unternehmen in einer sensiblen Phase. Vor den bestehenden Exportbeschränkungen entfielen rund 13 % des Gesamtumsatzes auf China. Aktuell kalkuliert Nvidia in seiner Prognose mit null Erlösen aus diesem Segment. Wenn geliefert wird, resultiert daraus tatsächlich ein direkt messbarer neuer Umsatz. Analysten sehen hier ein Potenzial von bis zu 25 Milliarden US-Dollar jährlich.
Die Lieferungen werden jedoch weiter kontrolliert. Dennoch: Die Nvidia müsste hier ggf. noch Potenziale haben. Analysten sehen die Aktie weiterhin bei rund 200 Euro oder etwas mehr., Der Markt nicht.
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