DO & CO-Aktie: Friedenshoffnungen beleben den Kurs!
Das Geschäft mit Airline-Catering ist für das österreichische Unternehmen DO & CO mit Abstand die wichtigste Säule. Dementsprechend groß waren und sind die Sorgen, dass der Krieg im Nahen Osten unschöne Konsequenzen mit sich bringen könnte. Schließlich bleiben immer mehr Flugzeuge am Boden. Kürzlich erst ließ die Austrian Airlines-Mutter Lufthansa mitteilen, 20 Flugzeuge aufgrund massiv gestiegener Kerosinpreise vorerst nicht mehr abheben zu lassen.
Solche und andere Neuigkeiten trieben die Anteilseigner von DO & CO in die Flucht. Im März verlor der Titel um fast 20 Prozent an Wert und unterschritt dabei das letzte Zwischentief auf dem November. Umso größer ist heute die Freude darüber, dass ein baldiges Ende des Iran-Kriegs zumindest vorstellbar zu sein scheint.
Zieht Donald Trump sich zurück?
Zumindest kam diese Hoffnung auf, nachdem Donald Trump wissen ließ, sich ein Ende in zwei oder drei Wochen vorstellen zu können. Notfalls könnte es dabei auch bei einer gesperrten Straße von Hormus bleiben, worum sich betroffene Länder nach den Vorstellungen Trumps schlicht selbst kümmern sollten. Das Problem deutlich höherer Ölpreise wäre damit noch nicht verschwunden.
Dazu kommt, dass Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Dienstag mitteilen ließ, den Krieg fortsetzen zu wollen. Nach einem schnellen Frieden sieht es also nur bedingt aus. Dennoch entschieden die Börsen sich am Mittwoch dazu, das Positive in den Vordergrund zu rücken. Daraus entstanden viele grüne Vorzeichen und die DO & CO-Aktie triebt es im frühen Handel in Wien um 6,3 Prozent bis auf 172,20 Euro in die Höhe.
DO & CO: Es wird munter spekuliert
Das ist eine willkommene Abwechslung nach den Verlusten aus dem März, aber freilich noch keine endgültige Trendwende. Nicht nur bleibt noch viel Aufholbedarf. Es steht auch weiter in den Sternen, wie die Lage in Nahost sich entwickeln mag, wann dort wieder ein halbwegs normaler Luftverkehr stattfinden kann und wie sich all das in den Bilanzen von DO & CO bemerkbar machen könnte. Wer sich nicht nur auf die Hoffnung allein verlassen möchte, bleibt vielleicht noch ein wenig auf der Seitenlinie.
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