Der Euro hat sich am Montag im frühen europäischen Handel etwas fester gegenüber dem US-Dollar gezeigt. Gegen 8.30 Uhr wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,0311 Dollar gehandelt, nach 1,0278 Dollar am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zu Wochenschluss auf 1,0298 Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,9710 gekostet.

Zu Wochenbeginn steht die Vereidigung von Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten im Fokus. Mit ihm werden die Karten an den Finanzmärkten neu gemischt und es ist zu erwarten, dass die politisch motivierten Kursschwankungen zunehmen, kommentierten die Helaba-Experten. Die US-Finanzmärkte bleiben wegen dem heutigen Feiertag Martin Luther King Day geschlossen.

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Datenseitig sind zu Wochenbeginn keine stärkeren Impulse zu erwarten. In Deutschland sind die Preise auf Herstellerebene im vergangenen Jahr gefallen. Im Jahresdurchschnitt 2024 waren die gewerblichen Erzeugerpreise um 1,8 Prozent niedriger als im Vorjahresschnitt, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Dezember legten die Erzeugerpreise im Jahresvergleich um 0,8 Prozent zu. Im Monatsvergleich fielen sie sogar überraschend um 0,1 Prozent. Beide Werte liegen unter den durchschnittlichen Schätzungen von Analysten.

ger/mik

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