CureVac Aktie: Delisting vollzogen
CureVac ist von der Börse verschwunden. Nach Abschluss der Übernahme durch BioNTech wurde die Aktie gestern aus dem Handel genommen. Für frühere Aktionäre zählt CureVac nun faktisch als Teil von BioNTech – die eigenständige Börsennotierung ist Geschichte.
Übernahme durch BioNTech abgeschlossen
Der Delisting-Vorgang ist direkte Folge der vollzogenen Übernahme durch BioNTech. Laut Marktangaben endete der Handel der CureVac-Aktie mit Wirkung zum 16. Januar 2026. Damit ist der Integrationsprozess des Tübinger Biotech-Unternehmens in den Mainzer Immuntherapie-Spezialisten formell abgeschlossen.
CureVac-Aktien können damit nicht mehr an öffentlichen Börsen gehandelt werden. Das Unternehmen ist vollständig in die Struktur von BioNTech übergegangen.
Marktreaktion und Sektorhintergrund
Während CureVac den Kurszettel verlässt, profitiert der Käufer an der Börse. BioNTech (NASDAQ: BNTX) erhielt am Tag des Delistings eine deutliche Aufstufung durch Goldman Sachs. Die Analysten hoben das Rating von „Neutral“ auf „Buy“ an und erhöhten das Kursziel auf 142,00 US-Dollar.
Begründet wird dies mit der gestärkten strategischen Position im Onkologie-Bereich. Dazu zählen nun auch die übernommenen Vermögenswerte und mRNA-Kompetenzen von CureVac. Die fortschreitende Konsolidierung im Sektor wird ausdrücklich als Treiber für zusätzliches Wachstumspotenzial genannt.
Die wichtigsten Fakten im Überblick
- Delisting-Datum: Handel der CureVac-Aktie endete mit Wirkung zum 16. Januar 2026
- Übernehmer: BioNTech hat die Akquisition abgeschlossen; CureVac ist nicht mehr eigenständig börsennotiert
- Sektor-Einordnung: Die übernommenen Assets sind nun Teil eines Portfolios, das von Goldman Sachs mit „Buy“ und einem Kursziel von 142,00 US-Dollar bewertet wird
Konsequenzen für Anleger
Für frühere CureVac-Aktionäre spielt die ursprüngliche Aktie mit der bisherigen Kennung keine Rolle mehr im Börsenhandel; die betreffende ISIN ist nicht mehr aktiv. Wer die weitere Entwicklung der mRNA-Technologie und der übernommenen Pipeline verfolgen will, muss nun auf BioNTech schauen, dessen Aktie nach Vollzug der Integration mit Rückenwind durch die jüngste Analystenempfehlung unterwegs ist.
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