Coca-Cola Aktie: Rekordjagd geht weiter
Coca-Cola beweist einmal mehr, warum der Titel als Basisinvestment in vielen Depots liegt. Mit einem frischen Allzeithoch und der 64. Dividendenerhöhung in Folge liefert der Getränkegigant verlässliche Renditen ab. Doch hinter den starken Kulissen bereitet sich der Konzern auf eine neue Ära vor: Ein Führungswechsel an der Konzernspitze steht unmittelbar bevor.
Dividendenkönig baut Serie aus
Anleger honorieren vor allem die Kontinuität der Ausschüttungen. Der Konzern hob die Quartalsdividende um rund 4 Prozent auf 0,53 US-Dollar je Aktie an, was die Serie der jährlichen Anhebungen auf nunmehr 64 Jahre verlängert. Die annualisierte Dividendenrendite liegt damit bei über 2,5 Prozent.
Untermauert wird dieser Schritt durch solide Geschäftsjahreszahlen für 2025. Der Umsatz kletterte um 2 Prozent auf fast 48 Milliarden US-Dollar. Zwar belastete eine Abschreibung von fast einer Milliarde US-Dollar auf die Marke BODYARMOR das operative Ergebnis im vierten Quartal, doch das organische Wachstum von 5 Prozent zeigt, dass das Kerngeschäft intakt ist.
Neue Führung ab März
Parallel zur operativen Stärke stellt der Konzern die Weichen für die Zukunft neu. Zum 31. März 2026 übernimmt Henrique Braun den Posten des CEO, während der bisherige Chef James Quincey als Executive Chairman im Unternehmen verbleibt. Diese Rochade wird von weiteren strukturellen Anpassungen begleitet, darunter die Schaffung einer neuen Position für die digitale Transformation sowie eine Neuordnung der Marktgruppen in Asien und Afrika. Ziel ist es, die Entscheidungsprozesse in einem sich wandelnden Marktumfeld zu beschleunigen.
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Ambitionierte Bewertung
Die Zuversicht der Investoren spiegelt sich im Aktienkurs wider. Das Papier notiert mit 68,56 Euro in Schlagdistanz zum erst kürzlich markierten 52-Wochen-Hoch von 69,01 Euro. Seit Jahresbeginn konnten die Anteilsscheine bereits um über 16 Prozent zulegen.
Diese Beliebtheit hat jedoch ihren Preis: Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 26,5 liegt die Bewertung von Coca-Cola deutlich über dem Durchschnitt der nicht-alkoholischen Getränkeindustrie, der bei etwa 15,1 notiert. Der Markt preist hierbei die Qualität und Sicherheit des Geschäftsmodells mit einem klaren Aufschlag ein.
Für das laufende Geschäftsjahr 2026 bleibt das Management optimistisch und prognostiziert ein organisches Umsatzwachstum von 4 bis 5 Prozent sowie einen Gewinnanstieg je Aktie von bis zu 8 Prozent. Mit der geklärten Nachfolgefrage liegt der Fokus nun darauf, ob die neue Führungsriege diese Wachstumsziele nahtlos erreichen kann.
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