Coca-Cola Aktie: Neue Rekorde
Coca-Cola liefert gleich mehrere Argumente, warum Anleger dem Titel derzeit Vertrauen schenken. Starke Quartalszahlen, die nächste Dividendenerhöhung und ein klar getakteter Chefwechsel greifen ineinander. In einem nervösen Gesamtmarkt wirkt das wie ein Stabilitätsanker.
Warum die Aktie auffällt
Gestern hat die Aktie ein neues Rekordniveau markiert – ausgerechnet in einer Phase, in der andere Marktsegmente unter Druck standen. Im Quelltext werden als Belastungsfaktoren vor allem Zoll-Sorgen und ein KI-Research-Bericht genannt, der Tech-Werte durchgeschüttelt hat. Coca-Cola profitierte in diesem Umfeld von seiner Rolle als defensiver Konsumwert – also einem Titel, der in unruhigen Phasen oft eher gesucht ist.
Auch die Kursentwicklung passt ins Bild: Mit 68,38 Euro liegt die Aktie heute nur knapp unter ihrem 52‑Wochen‑Hoch von 69,01 Euro.
Dividende und Zahlen geben Rückenwind
Ein zentraler Treiber ist die Dividendennachricht: Der Vorstand beschloss am 19. Februar eine Anhebung der Quartalsdividende um 4% – von 0,51 auf 0,53 US‑Dollar je Aktie. Damit verlängert Coca-Cola seine Serie auf das 64. Jahr in Folge mit einer Dividendenerhöhung. Für viele Investoren ist genau diese Verlässlichkeit ein wichtiges Signal, gerade wenn der Markt insgesamt schwankt.
Fundamental kamen zudem solide Ergebnisse hinzu. Im Q4 2025 stieg das vergleichbare Ergebnis je Aktie (non-GAAP) laut Unternehmensangaben um 6% auf 0,58 US‑Dollar, der Umsatz lag bei 11,8 Mrd. US‑Dollar. Der Quelltext verweist darauf, dass Coca-Cola damit die Markterwartung beim Gewinn je Aktie leicht übertraf (Konsens: 0,56 US‑Dollar).
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Für das Gesamtjahr 2025 meldete der Konzern 47,9 Mrd. US‑Dollar Umsatz und 13,107 Mrd. US‑Dollar Gewinn. Das vergleichbare EPS legte auf Jahressicht um 4% auf 3,00 US‑Dollar zu, das organische Umsatzwachstum lag bei 5% – allerdings belasteten Währungseffekte laut Unternehmen spürbar.
Chefwechsel rückt näher – und der Ablauf ist klar
Dazu kommt ein Führungswechsel mit festem Datum: Am 31. März 2026 soll COO Henrique Braun den CEO-Posten übernehmen. Der bisherige CEO James Quincey wechselt nach neun Jahren an der Spitze in die Rolle des Executive Chairman.
Im Zusammenhang damit taucht auch eine Insider-Transaktion auf: Quincey übte Optionen aus und verkaufte Anfang Februar 337.824 Aktien zu einem gewichteten Durchschnittskurs von 77,10 US‑Dollar (rund 26 Mio. US‑Dollar). Wichtig ist der Kontext aus der Meldung: Der Verkauf erfolgte über einen vorab festgelegten Rule‑10b5‑1‑Plan, also nach einem im Voraus definierten Handelsprogramm.
Zum Ausblick: Für 2026 peilt Coca-Cola 4–5% organisches Umsatzwachstum sowie 7–8% Wachstum beim vergleichbaren Gewinn je Aktie an (Basis: 3,00 US‑Dollar in 2025). Außerdem stellte das Unternehmen für 2026 rund 12,2 Mrd. US‑Dollar freien Cashflow in Aussicht – eine Kennzahl, die gerade für Dividendenzahler und Aktienrückkäufe entscheidend ist.
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