BYD-Aktie: Ist das die Wahrheit?
BYD erlebte zum Wochenbeginn einen spürbaren Rücksetzer. Am Montag und heute verlor die Aktie. Gestern war es um 1,5 % abwärts gegangen. Heute steht ein erstes Minus in Höhe von -0,3 % auf den Kurstafeln. Dies ist aus der Wahrnehmung der Analysten sicherlich eine Enttäuschung. Die sehen eine höhere Bewertung als neue Chance. Die Aktie hatte immerhin jüngst sogar einen Wert von über 11 Euro erreicht und war schon auf dem Weg in eine neue Trend-Entwicklung.
BYD: Noch geht es nicht so schnell wie erhofft
Dieses Niveau hielt jedoch nicht lange. Schon in der vergangenen Woche setzten deutliche Gewinnmitnahmen ein. Auslöser dafür bildeten politische Aussagen von Donald Trump im Umfeld der Gespräche in Davos. Die daraus resultierende Unsicherheit wirkte sich unmittelbar auf die Kurse aus. BYD zählte zu den Werten, die in dieser Phase unter Druck gerieten. Die Sorgen sind diffus. Es ging um die gesamte Weltordnung, die auch im Handel bedeutend ist. Durch die jüngste erneute Schwäche jedoch fehlt es derzeit an Kraft.
Der Abstand zu einem formalen Trendwechsel bleibt damit bestehen. Der Bereich um 11 Euro spielt weiterhin eine zentrale Rolle. Darüber wartet bei 11,20 Euro der GD100. Dieser gleitende Durchschnitt gilt als mittelfristiger Referenzpunkt und beeinflusst vielfach auch automatisierte Handelsmodelle. Ein nachhaltiges Überschreiten würde die technische Ausgangslage verändern.
Parallel dazu veröffentlichte BYD indes vor wenigen Tagen neue Zahlen zur Expansion in Südostasien und die haben es in sich. An sich müsste der Markt sehen, dass die Chinesen in der Expansion recht erfolgreich sind. Das Unternehmen teilte mit, auf den Philippinen im vergangenen Jahr 26.122 Fahrzeuge verkauft zu haben. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von 446 %. Auch wenn dieser Markt global betrachtet eine untergeordnete Rolle spielt, unterstreicht er die internationale Ausrichtung des Konzerns.
Diese Entwicklung fügt sich in das Gesamtbild ein. BYD setzt seine Expansion konsequent fort und erschließt neue Absatzmärkte, unabhängig von kurzfristigen politischen Turbulenzen. Der Kursverlauf der Woche zeigte daher zwei Ebenen. Einerseits reagierte die Aktie sensibel auf externe Unsicherheit. Andererseits blieben operative Fortschritte sichtbar und sorgten immer wieder für Gegenbewegungen.
Letztlich sind Analysten hier zuversichtlicher. Die sehen rund 14 Euro als Ziel an. Das ist beeindruckend.
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