BYD-Aktie: Irre Zahlen!
Gestern verlor die Aktie von BYD rund 0,4 % und kam mit 11,58 Euro durch das Ziel. Allerdings hatte die Aktie zuvor fast schon Geschichte geschrieben. Rückblick:
Ein Großauftrag aus Lateinamerika hat den chinesischen Elektroautokonzern BYD zuletzt wieder stärker in den Fokus internationaler Investoren gerückt. An den Börsen sprang die Aktie zeitweise um ca. 8 % nach oben und verzeichnete damit den kräftigsten Tagesgewinn seit über einem Jahr.
Die Kursverluste, die gestern eintragen, sind eine reine Gegenbewegung, die bis dato nicht dramatisch ist.
BYD: Eine runde Sache in Brasilien
Auslöser für den vorherigen Kurssprung war eine Bestellung über rund 100.000 Fahrzeuge. Der Auftrag steht in engem Zusammenhang mit dem neuen Produktionsstandort des Unternehmens in Brasilien.
Die Fabrik gilt als ein zentraler Baustein der internationalen Expansionsstrategie. BYD verfolgt zunehmend das Ziel, wichtige Absatzmärkte direkt über regionale Produktionsstandorte zu bedienen, anstatt Fahrzeuge ausschließlich aus China zu exportieren.
Mit einer lokalen Fertigung lassen sich Transportkosten reduzieren und mögliche Handelsbarrieren umgehen. Gleichzeitig stärkt die Produktion vor Ort die Marktposition in Südamerika, das zunehmend als Wachstumsregion für Elektromobilität gilt.
Die internationale Expansion gewinnt zusätzlich an Bedeutung, zumal der Wettbewerb im chinesischen Heimatmarkt zuletzt deutlich intensiver geworden ist. Der chinesische Staat hatte die Steuern erhöht. Die Expansion ist daher für BYD wichtig. Europa und Lateinamerika sind die Zielregionen.
Das Unternehmen hat sich ambitionierte Ziele gesetzt. Bis Ende dieses Jahres, 2026, sollen jährlich rund 1,3 Millionen Fahrzeuge außerhalb Chinas verkauft werden.
Dazu wurden jetzt auch technologische Neuigkeiten präsentiert, z. B. die neue Batterie Blade 2.0. Deren Reichweite ist enorm und geht auf gut 1.000 km. BYD wird daher von Analysten aktuell mit sehr hohen Zielen versehen.
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