Rheinmetall-Aktie: Wann kommt der nächste Angriff!?
Am Mittwoch gab die Aktie von Rheinmetall im bisherigen Tagesverlauf nach und verlor rund 0,7 %. Der Kurs fiel dabei auf etwa 1.618,50 Euro zurück und bewegte sich damit erneut in unmittelbarer Nähe der Marke von 1.600 Euro. Diese Zone fungierte bereits in den vorherigen Handelstagen als kurzfristige Unterstützung und verhinderte bislang ein weiteres Abrutschen. Trotz einzelner Erholungsversuche im Tagesverlauf gelang es dem Wert nicht, sich deutlich davon zu lösen.
Rheinmetall: Es bleibt aktuell etwas zäh!
Die Bewegung zeigte ein klar begrenztes charttechnisches Bild. Auf der Unterseite stabilisierte sich der Kurs oberhalb von 1.600 Euro, während auf der Oberseite ein entscheidender Widerstand bestehen blieb. Erst ein Anstieg in Richtung von 1.730 Euro hätte den Titel oberhalb des GD200 geführt und damit eine nachhaltige Trendbestätigung geliefert. Die 200-Tage-Linie ist ein wichtiger Trend-Indikator für die technische Analyse. Solange diese Schwelle nicht erreicht wurde, blieb die Entwicklung in einer technisch neutralen Phase.
Am Dienstag hatte eine neue Einschätzung von JPMorgan für Aufmerksamkeit gesorgt. Das Institut bestätigte seine Einstufung mit „Overweight“ und nannte ein Kursziel von 2.130 Euro. Diese Bewertung lag deutlich über dem aktuellen Kursniveau und spiegelte die Erwartung wider, dass der Titel weiteres Potenzial besitzt. Auch andere Analysten bewegen sich noch immer in einer ähnlichen Größenordnung. Berenberg sah die Aktie ebenfalls bei mehr als 2.100 Euro und blieb damit auf vergleichbarem Niveau.
Trotz dieser positiven Analystensignale fehlte am Mittwoch ein konkreter Impuls, der den Kurs hätte antreiben können. Der Handel verlief ohne neue Nachrichten, was sich unmittelbar in der Kursentwicklung widerspiegelte. Aufwärtsbewegungen wurden im Tagesverlauf mehrfach wieder abgegeben, während gleichzeitig keine stärkeren Verkaufswellen aufkamen.
Bereits am Dienstag hatte Rheinmetall neue Systeme vorgestellt. Dabei handelte es sich unter anderem um weiterentwickelte Mörser sowie mobile Generatorlösungen für militärische Anwendungen. Diese Präsentation zielte auf laufende Beschaffungsprogramme in Europa ab. In diesem Zusammenhang wurde auch über einen möglichen Auftrag aus Norwegen gesprochen, der im Zuge der Modernisierung nationaler Streitkräfte stehen könnte.
Dennoch: Die Analystenziele bleiben bestehen. Es fehlt nur der Impuls!
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