BYD Aktie: Hoffnung auf Einigung
Ist das der Durchbruch im Zollstreit? Berichte über ein mögliches Ende der starren EU-Strafzölle sorgen für Aufatmen bei Anlegern. Die Aussicht auf eine politische Lösung trieb die Aktie des chinesischen Marktführers im Hongkonger Handel deutlich nach oben.
Mindestpreise statt Strafzölle
Die EU-Kommission erwägt laut aktuellen Berichten, die bestehenden Anti-Subventions-Zölle von bis zu 35 Prozent durch ein flexibles Mindestpreissystem zu ersetzen. Chinesische Exporteure wie BYD müssten sich im Gegenzug zu Preisuntergrenzen und Volumenbeschränkungen verpflichten. Dieser strategische Schwenk würde den Handelskonflikt deutlich entschärfen und BYD im wichtigen europäischen Markt mehr Planungssicherheit bei den Margen verschaffen.
Sektor atmet auf
Die Börse reagierte prompt auf das mögliche regulatorische Tauwetter. In Hongkong kletterte die BYD-Aktie am heutigen Dienstag um bis zu 4,8 Prozent. Auch die Konkurrenz profitierte von der verbesserten Stimmung: Xpeng legte um 5,3 Prozent zu, SAIC gewann 3,6 Prozent. Der Markt preist damit eine spürbare Entlastung ein, nachdem die Sorge vor einer weiteren Eskalation die Kurse zuletzt gedeckelt hatte.
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Das sind die Kernfakten der aktuellen Entwicklung:
* Politikwechsel: EU prüft Mindestpreise statt 35 Prozent Zoll.
* Marktreaktion: BYD-Papiere gewinnen fast 5 Prozent.
* Stärke: BYD verkaufte 2025 über 4,6 Millionen Fahrzeuge und überholte Tesla.
* Perspektive: Verbesserte Exportchancen für Europa.
Bessere Margen in Sicht
Für BYD wäre der Wegfall der 35-Prozent-Hürde ein entscheidender fundamentaler Vorteil. Bisher zwangen die Zölle den Konzern, entweder die Kosten selbst zu tragen oder die Preise so stark anzuheben, dass die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber europäischen Rivalen litt. Ein regulierter Mindestpreis würde die Profitabilität pro Einheit stabilisieren und die Expansion in Europa für das Jahr 2026 auf ein solideres Fundament stellen.
Sollte die Einigung formalisiert werden, fällt einer der größten Belastungsfaktoren für den Aktienkurs weg. Mit über 4,6 Millionen verkauften Einheiten im Jahr 2025 hat BYD seine operative Stärke bewiesen; der Wegfall der politischen Bremsklötze ebnet nun den Weg für eine Neubewertung der Export-Strategie.
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