BYD-Aktie: Die unterschätzen die Aktie vollkommen!
10,44 Euro lautete der letzte Kurs von BYD am Freitag. Der Rückgang blieb minimal. Wichtiger blieb ein anderes Signal, das noch immer relative Stabilität verkörpert. Die 10 Euro-Untergrenze hielt erneut. Diese Linie fungiert seit Wochen als klare Grenze, die immer mal wieder angelaufen worden war.
Der Abstand zum Sommer zeigt die Belastung im Trend indes klar an. Rund 17 Euro markierten damals den Ausgangspunkt. Seitdem verlor die Aktie deutlich, weil die Rabattschlacht um E-Fahrzeuge in China die Stimmung trübte.
BYD: Teure Autos in Deutschland
Neue Diskussionen entstanden in Deutschland. Experten stellten fest, dass BYD Fahrzeuge hierzulande inzwischen teurer verkauft. Dieser Schritt veränderte die Positionierung. BYD tritt nicht mehr ausschließlich als Preisbrecher auf. Technik, Reichweite und Ausstattung rückten stärker in den Vordergrund. Der Markt nahm diese Entwicklung sachlich auf, jedenfalls ist wenig zu lesen davon
Der Blick nach China erklärt die Zurückhaltung. Dort zeichnet sich eine weitere Absatzkrise ab. Auch 2026 drohen Überangebote und harter Wettbewerb. Diese Perspektive belastet alle chinesischen Hersteller. BYD entzieht sich diesem Umfeld seit längerer Zeit durch Expansion, doch der Kurs spiegelt diesen Ansatz bislang kaum wider.
Ein greifbares Signal kam mit einem Auftrag aus Deutschland. E Busse für die Deutsche Bahn belegten operative Stärke. Der Auftrag bestätigte Marktzugang und Lieferfähigkeit auch bei staatlichen Kunden. Wirtschaftlich blieb der Effekt überschaubar, strategisch jedoch sichtbar.
Analysten halten unter anderem wohl auch deshalb an ihren Einschätzungen fest. Ziele über 13 Euro stehen weiterhin im Raum. Diese Marken liegen deutlich über dem aktuellen Niveau. Die Studien verweisen auf internationale Märkte und Produktionsvolumen. Der Markt ist derzeit noch zögerlich, allerdings ist die Trend-Gemeinde zumindest der starken Untergrenzen wegen beruhigt.
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