BYD-Aktie: Der Donnerschlag!
Neue Woche, neues Glück? Die Aktie von BYD beendete die vergangene Handelswoche mit einem spürbaren Dämpfer. Der Kurs gab um knapp 0,5 % nach und rutschte erneut unter die Marke von 10,50 Euro. An den maßgeblichen Börsenplätzen notierte das Papier zuletzt bei etwa 10,44 Euro. Damit setzte sich eine Entwicklung fort, die den Titel seit geraumer Zeit begleitet.
Der Kursverlauf bestätigt weiterhin einen klaren Abwärtspfad. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Notierungen bislang einen stärkeren Einbruch vermeiden. Die Zone um 10 Euro fungiert nach wie vor als Untergrenze, an der Käufer regelmäßig auftreten. Dieses Verhalten verleiht dem Kurs kurzfristig Halt, ohne jedoch eine grundlegende Richtungsänderung zu erzeugen.
BYD: Nun gilt es!
Zum Ende der Woche und auch am Wochenende veränderte sich die Nachrichtenlage kaum. Der Markt erhielt keine neuen Impulse, die eine Neubewertung ausgelöst hätten. Eine Meldung sorgte dennoch für Aufmerksamkeit. BYD kündigte den bevorstehenden Verkaufsstart des neuen Kompakt SUV ATTÓ DM i in der Schweiz an. Diese Information löste keine unmittelbare Kursreaktion aus, rückte jedoch das Produktportfolio erneut in den Fokus.
Der Hinweis auf ein neues Modell lenkte die Wahrnehmung darauf, dass BYD weiterhin aktiv an seiner Modellpalette arbeitet. Der Konzern verfolgt seit Längerem eine Strategie, die auf regionale Anpassung setzt. Neue Fahrzeuge sollen gezielt auf einzelne Märkte zugeschnitten werden, um dort Akzeptanz zu finden.
Diese Herangehensweise spielt insbesondere bei der internationalen Expansion eine Rolle. BYD treibt seine Aktivitäten nicht nur in Europa voran, sondern auch in Lateinamerika und Afrika. Der Konzern nutzt unterschiedliche Fahrzeugkonzepte, um den jeweiligen Anforderungen gerecht zu werden. Modelle wie der ATTÓ DM i dienen dabei als Baustein dieser Ausrichtung.
Am Markt stoßen diese Bemühungen vor allem bei Experten auf Interesse. Analysten aus verschiedenen Häusern halten die Bewertung der Aktie weiterhin für niedrig. In ihren Einschätzungen verweisen sie auf ein erhebliches Abstandspotenzial zwischen aktuellem Kurs und ihren Zielmarken.
Eine Studie von Goldman Sachs ordnete BYD zuletzt gemeinsam mit SAIC als Favoriten beim Fahrzeugabsatz ein. Diese Einschätzung unterstreicht die Diskrepanz zwischen Expertenmeinung und Kursverlauf. Während Analysten Zuversicht zeigen, agiert der Markt deutlich zurückhaltender.
Unabhängig davon bleibt auffällig, dass der Kurs trotz der Schwäche nicht unter die zentrale Unterstützungszone fällt. Dieses Verhalten prägt das aktuelle Bild der Aktie.
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