Broadcom hat einen wichtigen Deal mit der US-Regierung abgeschlossen. Die General Services Administration (GSA) verschafft Bundesbehörden künftig vergünstigten Zugang zu Broadcom-Software – darunter KI-Tools und Cybersecurity-Lösungen. Für den Chipkonzern ist das ein strategischer Schritt, um neben dem boomenden KI-Geschäft auch im öffentlichen Sektor Fuß zu fassen.

KI-Geschäft bleibt Wachstumsmotor

Der GSA-Vertrag vom 21. Januar 2026 ist Teil der „OneGov"-Initiative, mit der die Regierung ihre Einkaufsmacht bündelt, um bessere Konditionen für Technologieprodukte zu erzielen. Broadcom stellt dabei seine VMware-Portfolio zur Verfügung, das speziell für sichere KI-Workloads in privaten Clouds konzipiert ist.

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Das Kerngeschäft bleibt jedoch die künstliche Intelligenz. Broadcom profitiert von der starken Nachfrage nach maßgeschneiderten KI-Beschleunigern und Netzwerklösungen für großflächige KI-Implementierungen. Für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 hatte das Unternehmen bereits eine Verdopplung der KI-Umsätze im Jahresvergleich auf 8,2 Milliarden Dollar prognostiziert. Laut IDC-Prognose werden bis 2028 große Unternehmen verstärkt auf Private Clouds setzen, um Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen bei KI-Anwendungen zu erfüllen – ein Markt, auf den Broadcom mit der VMware-Integration gut vorbereitet ist.

Risiken im Blick behalten

Trotz der positiven Entwicklung gibt es potenzielle Stolpersteine. Geopolitische Spannungen, insbesondere zwischen den USA und China, könnten die Halbleiterindustrie belasten. Auch die Integration der VMware-Kundenbasis und die Umstellung auf Abo-Modelle werden von Investoren aufmerksam verfolgt.

Im letzten Quartalsbericht Ende 2025 übertraf Broadcom die Konsensschätzungen bei Umsatz und Gewinn je Aktie. Zudem kündigte der Konzern eine Dividendenerhöhung an. Die nächsten Quartalszahlen werden für Anfang März 2026 erwartet – ein wichtiger Termin, um die Fortschritte im KI-Segment und bei der VMware-Integration zu bewerten.

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