Broadcom festigt seine Position als unverzichtbarer Akteur im globalen KI-Wettlauf. Neue Berichte bestätigen nicht nur eine enge Partnerschaft mit Microsoft für dessen neueste Infrastruktur, sondern prognostizieren dem Halbleiterhersteller auch eine massive Marktführerschaft bei maßgeschneiderten Chips. Während Analysten dem Unternehmen einen signifikanten technologischen Vorsprung attestieren, stellt sich die Frage: Kann die Konkurrenz diese Lücke in absehbarer Zeit schließen?

Microsoft und die Chip-Strategie

Am Dienstag hat Microsoft seinen neuen KI-Chip Maia 200 enthüllt – ein klarer Schritt, um die Abhängigkeit vom Platzhirsch Nvidia zu verringern. Für Broadcom-Anleger ist dies ein entscheidendes Signal: Marktdaten bestätigen, dass das Unternehmen eine kritische Rolle als Zulieferer für diesen KI-Beschleuniger spielt.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Broadcom?

Diese Partnerschaft validiert Broadcoms Strategie, direkt mit sogenannten "Hyperscalern" zusammenzuarbeiten, um anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (ASICs) zu entwickeln. Anstatt nur Standardprodukte zu liefern, integriert sich Broadcom tief in die Hardware-Ökosysteme der Tech-Giganten.

Marktanteile und Analystenstimmen

Parallel dazu stärkt eine aktuelle Analyse von Counterpoint Research das positive Sentiment. Die Experten prognostizieren, dass Broadcom bis 2027 rund 60 Prozent des Marktes für KI-Server-ASICs kontrollieren wird. Diese dominante Stellung wird durch Einschätzungen von JPMorgan untermauert. Die Bank sieht Broadcom technologisch weit voraus und beziffert den Vorsprung gegenüber Wettbewerbern – und internen Chip-Programmen wie denen von Google – auf etwa 18 Monate.

Das Vertrauen der institutionellen Investoren spiegelt sich auch in der Bewertung wider. Über 96 Prozent der Analysten stufen die Aktie laut Datenlage derzeit als "Kauf" ein. Große Banken wie UBS und JPMorgan haben zudem in dieser Woche neue strukturierte Produkte auf den Basiswert aufgelegt, was auf eine anhaltende Nachfrage professioneller Anleger hindeutet.

Blick auf die Quartalszahlen

Nach dem starken Lauf der letzten zwölf Monate, in denen der Kurs um 66 Prozent zulegen konnte, richtet sich der Fokus nun auf die fundamentale Untermauerung dieser Vorschusslorbeeren. Die nächsten Quartalszahlen werden voraussichtlich um den 4. März 2026 veröffentlicht. Dann müssen die Umsätze aus den KI-Deals beweisen, dass sie die hohen Erwartungen an den Gewinn pro Aktie auch tatsächlich erfüllen können.

Broadcom-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Broadcom-Analyse vom 28. Januar liefert die Antwort:

Die neusten Broadcom-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Broadcom-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 28. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Broadcom: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...