BioNTech liefert neue Hoffnung im Kampf gegen eine besonders aggressive Krebsart. Eine jetzt veröffentlichte Studie zeigt: Der personalisierte mRNA-Impfstoff des Unternehmens könnte bei triple-negativem Brustkrebs langfristig vor Rückfällen schützen. Die Daten aus der Phase-I-Studie haben es in das renommierte Fachjournal Nature geschafft – ein Signal, das aufhorchen lässt.

Die Ergebnisse im Detail

Die Studie, die BioNTech gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Mainz durchgeführt hat, umfasste 14 Patientinnen mit triple-negativem Brustkrebs. Diese Krebsform gilt als besonders aggressiv und zeigt hohe Rückfallquoten, vor allem in den ersten drei Jahren nach der Diagnose.

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Die Resultate überraschen positiv: Alle 14 Teilnehmerinnen entwickelten eine vom Impfstoff ausgelöste T-Zell-Antwort. Noch bemerkenswerter: 11 von ihnen blieben über einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren rückfallfrei. Für eine Krebsart mit typischerweise hoher Rezidivrate ist das ein ungewöhnlich gutes Ergebnis.

Was das für BioNTech bedeutet

Die Daten stärken BioNTechs Position in der Onkologie. Das Unternehmen nutzt die mRNA-Technologie, die durch den COVID-19-Impfstoff bekannt wurde, inzwischen gezielt für Krebstherapien. Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse bestätigen das Potenzial dieses Ansatzes – auch wenn es sich um eine frühe Studienstufe mit begrenzter Teilnehmerzahl handelt.

Am 10. März 2026 folgen die Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025. BioNTech wird dann nicht nur über die finanzielle Entwicklung berichten, sondern auch ein umfassendes Unternehmensupdate geben. Anleger dürften gespannt sein, wie das Management die Onkologie-Pipeline einordnet.

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