Bayer-Aktie: Top-Meldung!
Eine mächtige Verbesserung nun hat die Leverkusener Aktie von Bayer geschafft. Am Montag ging es um mehr als 3 % aufwärts, womit die Aktie (fast schon endlich) wieder auf einen Kurs von über 40 Euro kommt. 40,11 Euro werden als aktueller Zwischenstand an den Kurstafeln angezeigt. Dies ist noch nicht das Ergebnis, das Analysten aktuell erwarten.
Die gehen noch immer davon aus, die Aktie könnte sich auf über 44 Euro nach oben schieben, so der Konsens. Aber immerhin: Die Aktie ist damit wiederum vergleichsweise gut aufgestellt, meinen die Beobachter. Der GD200 ist um über 25 % distanziert, was schlicht bedeutet, die Aktie hat den technischen und formalen Aufwärtstrend erreicht.
Bayer: Die Glyphosat-Sorge
Zuletzt waren zwei Umstände verantwortlich für die Probleme der Leverkusener. Der Iran-Krieg lässt an der Verfügbarkeit von Ressourcen aus dem Nahen Osten zweifeln. Zudem aber hat auch der nicht enden wollende Glyphosat-Streit Spuren hinterlassen. Ende April wird hier eine Entscheidung erwartet.
Neben der juristischen Dimension zeigt das operative Geschäft ein gemischtes Bild, wie die jüngst genannten Zahlen darlegen. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Bayer einen Umsatz von 45,6 Milliarden Euro, was währungsbereinigt einem Anstieg von 1,1 % entspricht. Das bereinigte EBITDA sank hingegen um 4,5 % auf 9,7 Milliarden Euro.
Das Nettoergebnis fiel deutlich negativ aus. Aufgrund hoher Sonderaufwendungen aus Rechtsstreitigkeiten rutschte der Konzern unter dem Strich auf einen Verlust von 3,6 Milliarden Euro. Positiv entwickelte sich dagegen die Nettofinanzverschuldung, die um 8,5 % auf 29,8 Milliarden Euro reduziert werden konnte.
Für das Jahr 2026 erwartet das Management ein EBITDA zwischen 9,1 und 9,6 Milliarden Euro. Gleichzeitig wird jedoch ein negativer Free Cashflow von bis zu minus 2,5 Milliarden Euro prognostiziert, da rund 5 Milliarden Euro an Rechtsauszahlungen eingeplant sind.
Analysten aber sind zweifellos noch immer zuversichtlich.
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