Almonty Industries Aktie: Wall Street kauft sich ein
Nach einem beispiellosen Kursanstieg von über 2.000 Prozent innerhalb eines Jahres vollzieht Almonty Industries heute den entscheidenden Schritt vom Entwickler zum Produzenten. Mit der offiziellen Inbetriebnahme der Sangdong-Wolframmine in Südkorea positioniert sich das Unternehmen als strategisches Gegengewicht zur chinesischen Marktdominanz. Dass institutionelle Schwergewichte genau jetzt dreistellige Millionenbeträge investieren, liefert ein starkes Argument für die langfristige Perspektive des Projekts.
Strategische Lücke geschlossen
Am heutigen Dienstag feiert das Unternehmen die offizielle Inbetriebnahme der ersten Phase seiner Sangdong-Mine. Damit kehrt eine historische Produktionsstätte nach über 30 Jahren Stillstand an den Markt zurück. Die Anlage soll künftig rund 2.300 Tonnen Wolframkonzentrat pro Jahr liefern.
Der Zeitpunkt der Eröffnung fällt in eine Phase extremer Marktanspannung. Seit China im Februar 2025 seine Exportkontrollen verschärft hat, sind die europäischen Preise für das Industriemetall um mehr als 160 Prozent in die Höhe geschossen. Da die USA ab 2027 zudem den Import von chinesischem Wolfram für Rüstungsgüter verbieten, füllt Almonty eine kritische Lücke in der westlichen Lieferkette für Halbleiter und Verteidigungstechnik.
Institutionelles Kapital fließt in Strömen
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Diese geopolitische Verschiebung ruft große Adressen auf den Plan. Im vergangenen Quartal stieg die Zahl der investierten Fonds um über 55 Prozent auf 107. Besonders bemerkenswert sind die massiven Positionsaufbauten bekannter Vermögensverwalter:
- Van Eck Associates: Ausbau der Beteiligung auf 11,24 Millionen Aktien (Wert: ca. 99 Millionen US-Dollar)
- Encompass Capital Advisors: Neues Investment in Höhe von rund 25,6 Millionen US-Dollar
- Next Century Growth Investors: Einstieg mit etwa 16,3 Millionen US-Dollar
Große Kapitalgeber positionieren sich offensichtlich für die geplante zweite Ausbauphase ab 2027. Diese soll den Ausstoß auf 4.600 Tonnen verdoppeln und Sangdong für rund 40 Prozent des weltweiten Wolframangebots außerhalb Chinas verantwortlich machen. Gleichzeitig treibt Almonty seine Strategie voran, die Wertschöpfungskette durch eine eigene Wolframoxid-Anlage im Haus zu behalten, statt nur Rohkonzentrat zu verkaufen.
Harte Fakten am 26. März
Nach der enormen Kursrally gönnen sich Anleger aktuell eine Verschnaufpause. Am 26. März legt Almonty Industries seine Quartalszahlen vor und liefert damit den ersten finanziellen Einblick in die neue Unternehmensrealität. Investoren erhalten dann konkrete Daten, wie sich die historisch hohen Wolframpreise und der anlaufende kommerzielle Betrieb auf die Margen auswirken. Diese fundamentalen Kennzahlen zu den tatsächlichen Abbaukosten müssen nun belegen, dass das Unternehmen den globalen Angebotsschock in dauerhafte Profitabilität ummünzen kann.
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