Almonty Aktie: Produktionsstart treibt
Almonty hat den Sprung vom Entwickler zum Produzenten geschafft – und genau das hat den Kurs im vergangenen Jahr nach oben katapultiert. Treiber ist der operative Start der Sangdong-Mine in Südkorea, der die Bewertung spürbar stützt. Doch wie belastbar ist die neue Story? Ein Blick auf Produktion, Projekte und den Rohstoffmarkt.
Wichtige Punkte auf einen Blick:
- Bewertung: Marktkapitalisierung bei rund 3,1 Mrd. Euro
- Produktion: Sangdong (Südkorea) startete den aktiven Abbau im Dezember 2025
- Rohstoffpreis: Wolfram legte 2025 um über 160% zu
- Nächster Meilenstein: Montana-Projekt mit geplantem Produktionsstart in H2 2026
- Kursentwicklung: Plus von über 850% in zwölf Monaten (Stand: Ende Januar 2026)
Sangdong ist jetzt im Betrieb
Im Zentrum steht die Sangdong-Mine in Südkorea. Dort läuft seit Dezember 2025 der aktive Wolfram-Abbau. Für Almonty ist das ein klarer Wechsel: weg vom reinen Aufbauprojekt, hin zur laufenden Produktion.
Das Management hat als Ziel genannt, langfristig 40% der nicht-chinesischen Welt-Nachfrage nach Wolfram abdecken zu wollen. Rückenwind kam 2025 zusätzlich vom Rohstoffmarkt: Wolfram verteuerte sich um mehr als 160%, laut den im Quelltext genannten Marktdaten vor allem wegen Angebotsengpässen und steigender industrieller Nachfrage.
Ausbau in Europa, nächster Schritt in den USA
Parallel zur Entwicklung in Südkorea arbeitet das Unternehmen am restlichen Portfolio. Die Panasqueira-Mine in Portugal wird derzeit erweitert. Außerdem plant Almonty, das Projekt Gentung Browns Lake in Montana in der zweiten Jahreshälfte 2026 in Produktion zu bringen.
Damit positioniert sich das Unternehmen laut eigenen Plänen so, dass es kritische Rohstoffe für Industrie- und Verteidigungssektoren in mehreren Regionen liefern kann.
Kursrally mit Branchentrend
Die operativen Fortschritte spiegeln sich in der Kursentwicklung wider: Die Aktie liegt Ende Januar 2026 auf Jahressicht bei über +850%. Die Bewegung passt in das Umfeld steigenden Interesses an strategischen Rohstoffen und Verteidigungslieferketten, das im Quelltext auch am Beispiel Rheinmetall eingeordnet wird.
Trotz der starken Entwicklung bleibt der historische Kontext: Das Allzeithoch der Aktie stammt aus 2011.
Entscheidend wird nun, ob Almonty nach dem Produktionsstart in Südkorea die nächsten Schritte – Panasqueira-Ausbau und vor allem Montana in H2 2026 – im geplanten Zeitfenster umsetzt und damit die aktuell hohe Erwartungshaltung untermauert.
Almonty-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Almonty-Analyse vom 30. Januar liefert die Antwort:
Die neusten Almonty-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Almonty-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 30. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Almonty: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...








