Almonty Aktie: Januar-Rally
Almonty hat seine starke Januar-Performance weiter ausgebaut. Rückenwind kam vor allem durch einen ausführlichen Aktionärsbrief, in dem das Management die strategischen Prioritäten für 2026 konkretisiert. Auf der NASDAQ zog das Papier dabei spürbar mehr Aufmerksamkeit auf sich – auch wegen höherer Umsätze.
Wichtig für Anleger: Der Kursanstieg fällt in eine Phase, in der das Unternehmen operative Meilensteine meldet und mehrere Ausbauprojekte parallel vorantreibt. Kann Almonty die angekündigten Schritte jetzt auch im Zeitplan liefern?
- Jahresperformance bis Ende Januar: +36,22% (Yahoo Finance)
- Ausstehende Aktien: rund 256,49 Mio. (Yahoo Finance)
- Umsatz (letzte 12 Monate): 30,07 Mio. US-Dollar (Yahoo Finance)
Ungewöhnlich hohe Handelsaktivität
Im Januar 2026 legte die Aktie deutlich zu. Laut Yahoo-Finance-Daten lag die Performance seit Jahresbeginn bis Ende Januar bei über 36%. Auffällig war zudem das Handelsvolumen: An vielen Tagen wurden mehr Aktien umgesetzt als im Schnitt üblich. Als durchschnittliches Tagesvolumen nennt Yahoo Finance rund 3 Millionen Stück.
Aktionärsbrief legt Fahrplan fest
CEO Lewis Black veröffentlichte am 20. Januar einen detaillierten Aktionärsbrief mit dem strategischen Fahrplan für 2026. Im Mittelpunkt standen der Fortschritt zentraler Projekte und konkrete Zeitziele.
Sangdong-Mine (Südkorea)
Die Sangdong-Tungsten-Mine wechselte im Dezember 2025 laut Unternehmensangaben von der Bau- in die Produktionsphase. Eine Phase-II-Erweiterung ist bis 2027 geplant. Ziel ist eine Kapazität von bis zu 1,2 Millionen Tonnen pro Jahr, was potenziell über 460.000 MTU jährlich ermöglichen könnte.
Ausbau des Projektportfolios
Für das Gentung Browns Lake Project (Montana) peilt das Unternehmen Produktionsbereitschaft in der zweiten Jahreshälfte 2026 an. In Portugal soll ein groß angelegtes Bohrprogramm in der Panasqueira-Mine eine Erweiterung in Level 4 definieren; als mögliches Ergebnis nennt das Unternehmen eine Steigerung der Jahresproduktion auf 124.000 MTU. Parallel treibt Almonty das Sangdong-Molybdänprojekt weiter in Richtung Reservenabgrenzung voran.
Übernahme 2025
Der Brief bestätigte außerdem, dass Almonty 2025 die 100%ige Kontrolle am Gentung-Browns-Lake-Wolframprojekt in Montana übernommen hat. Damit markierte das Unternehmen den Einstieg in den US-Markt.
Neue Manager für Entwicklung und Betrieb
Auch personell stellte Almonty nach. Am 6. Januar ernannte das Unternehmen laut offizieller Mitteilung Guillaume Wiesenbach de Lamaziere, CFA, zum Chief Development Officer. Zuvor, im Dezember 2025, kam der frühere US-Army-Brigadegeneral Steven L. Allen als Chief Operating Officer an Bord.
In den kommenden Quartalen wird sich vor allem daran messen lassen, ob Almonty die genannten Produktionsziele in Sangdong erreicht und die Zeitpläne für die Vorhaben in Nordamerika und Europa einhält. Gleichzeitig bleibt Wolfram als kritischer Rohstoff im Fokus, weil die Sicherung nicht-chinesischer Bezugsquellen geopolitisch stärker gewichtet wird.
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