Der Anlagenbauer Aixtron profitiert von neuem Optimismus an der Wall Street. Die Investmentbank Jefferies gibt ihre bisherige Zurückhaltung auf und sieht im KI-Boom einen entscheidenden Treiber für das Geschäft. Doch was steckt konkret hinter der plötzlichen Hochstufung?

Die Analysten von Jefferies hoben das Rating für die Aixtron-Aktie von „Hold“ auf „Buy“ an und korrigierten das Kursziel signifikant nach oben. Ausschlaggebend für diesen Meinungsumschwung ist eine Neubewertung der Nachfragesituation: Die Experten registrieren ein wachsendes Interesse von Hyperscalern und Herstellern optischer Kommunikationsgeräte.

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KI-Rechenzentren als Wachstumsmotor

Jefferies identifiziert vor allem im Bereich Optoelektronik verbessertes Potenzial für die Jahre 2026 und 2027. Der Markt unterschätze bisher die Rolle, die Aixtron beim Ausbau der Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) spielt. Da Technologiekonzerne massiv in Cloud-Dienste und Rechenzentren investieren, steigen die Umsatzaussichten für den deutschen Maschinenbauer.

Ein technischer Schlüsselfaktor ist dabei die zunehmende Verbreitung von Galliumnitrid (GaN). Diese Technologie gewinnt in modernen KI-Rechenzentren an Bedeutung und erfordert spezifische Depositionsanlagen, wie Aixtron sie herstellt. Kommentare wichtiger Kunden aus dem Datacom- und Optik-Sektor deuten bereits auf beschleunigte Investitionsausgaben hin, was die Auftragslage direkt stützen dürfte.

Zahlenvorlage im Fokus

Die positive Einschätzung der Analysten trifft auf eine bereits aufgehellte Marktstimmung, nachdem Beobachter schon Ende 2025 erste Anzeichen einer Geschäftsbelebung sahen.

Konkrete Belege für die operative Entwicklung liefert das Unternehmen am 26. Februar 2026. Bei der Vorlage des Jahresfinanzberichts 2025 werden Investoren genau prüfen, ob sich die prognostizierte Nachfrageerholung aus dem KI-Sektor bereits in den Auftragsbüchern niederschlägt.

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