Adidas Aktie: Lohnende Investitionen!
Adidas zieht sein im Februar gestartetes Aktienrückkaufprogramm straff durch. Die zweite Zwischenmeldung nach EU-Marktmissbrauchsverordnung zeigt: Der Konzern hat bereits einen spürbaren Teil eigener Aktien eingesammelt. Doch wie weit ist das 1-Milliarde-Euro-Programm nach den ersten Tagen wirklich?
- Zurückgekauft (bis 13. Februar): 1.316.082 Aktien
- Programmstart: Anfang Februar
- Meldung: Gestern (zweite Zwischenmeldung)
- Durchschnittskurse (Berichtswoche): ca. 153 bis 156 Euro
Über 1,3 Millionen Aktien eingesammelt
Bis Freitag summierte sich der Rückkauf auf 1.316.082 eigene Aktien. Die Käufe liefen über mehrere Handelsplätze, darunter XETRA, Cboe Europe und Turquoise. In der Berichtswoche lagen die volumengewichteten Durchschnittskurse laut Mitteilung in einer Spanne von rund 153 bis 156 Euro.
Damit untermauert Adidas, dass das Programm nicht nur angekündigt, sondern operativ umgesetzt wird.
Was hinter dem Programm steckt
Das Gesamtvolumen des Rückkaufprogramms beträgt 1 Milliarde Euro und wurde Ende Januar angekündigt – zeitlich im Umfeld vorläufiger Zahlen für das vierte Quartal 2025, die über den Markterwartungen lagen. Finanziert wird der Rückkauf aus dem operativen Cashflow.
Wichtig für die Einordnung: Die zurückgekauften Aktien sollen eingezogen werden. Dadurch sinkt die Zahl der ausstehenden Aktien.
Termine und Umfeld: Währung und Zölle als Bremsfaktoren
Das Marktumfeld bleibt für die Branche anspruchsvoll. Adidas verweist auf Währungseffekte, insbesondere den schwächeren US-Dollar, sowie anhaltende Unsicherheiten durch Zollpolitik.
Gleichzeitig meldete der Konzern für 2025 Rekordumsätze und für das vierte Quartal ein zweistelliges währungsbereinigtes Umsatzwachstum. Konkrete Updates liefern die nächsten fixen Termine: Geschäftsbericht 2025 folgt am 4. März, danach die Q1-Mitteilung am 29. April und die Hauptversammlung am 7. Mai.
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