BayWa Aktie: Branchenvergleich diskutiert
Planungsabweichungen bei der Wachstumstochter BayWa r. e. gefährden den Sanierungsplan des Konzerns. Der Vorstand sucht Gespräche mit Finanzpartnern, während die Aktie wider Erwarten zulegt.
Planungsabweichungen bei der Wachstumstochter BayWa r. e. gefährden den Sanierungsplan des Konzerns. Der Vorstand sucht Gespräche mit Finanzpartnern, während die Aktie wider Erwarten zulegt.
Amazon schließt größte Entlassungswelle mit 30. 000 gestrichenen Jobs ab und stellt sich mit gemischten Erwartungen dem Quartalsbericht am 5. Februar.
Die Technologiebörse bleibt unter Druck. Der NASDAQ 100 büßte am Mittwoch weitere 0,9 Prozent auf 25. 108 Punkte ein – eine Fortsetzung der Verluste vom Vortag. Während der Dow Jones Industrial mit einem Plus von 0,6 Prozent auf 49. 540 Zähler seine jüngste Rekordjagd fortsetzt, herrscht im Tech-Sektor Nervosität. Der Grund: Anleger hinterfragen zunehmend, welche Unternehmen von Künstlicher Intelligenz profitieren – und welche am Ende verdrängt werden könnten. KI-Angst erfasst Software- und IT-Branche
Portfoliomanagerin Stephanie Niven von Ninety One spricht von "wahllosen Verkäufen" bei Software- und IT-Werten. Die zentrale Frage: Wie viel davon ist pure Panik, wie viel fundamental begründet? Klar sei jedoch, dass viele Technologiewerte einen massiven Vertrauensverlust erlitten hätten. Dieses Vertrauen müsse erst wieder hergestellt werden.
Der Festkörperbatterie-Pionier QuantumScape steht vor entscheidenden operativen Meilensteinen. Der Fokus liegt auf dem Quartalsbericht und dem Start der Pilotproduktion, die die Skalierbarkeit der Technologie beweisen müssen.
Die RTL Group beweist in dieser Woche bemerkenswerte Widerstandskraft. Während der direkte Konkurrent ProSiebenSat. 1 mit verfehlten Gewinnzielen kämpft und interne Programmanpassungen rund um Stefan Raab für Schlagzeilen sorgen, zeigt sich der Aktienkurs der Luxemburger unbeeindruckt. Offenbar gewichten Anleger die Erfolge im Reality-Segment derzeit stärker als die operativen Störfeuer und differenzieren klar zwischen den beiden Medienhäusern. Programmunruhe vs. Zuschauererfolg
Auf operativer Ebene gab es zuletzt gemischte Nachrichten. Berichten zufolge wurde eine Episode der Stefan-Raab-Show aufgrund von Kritik von den Plattformen entfernt, zudem stehen Verschiebungen des Sendeplatzes im Raum. Solche redaktionellen Eingriffe sorgen üblicherweise für Unsicherheit bezüglich der Strategie.
Oracle greift 2026 tief in die Finanzierungskiste: Bis zu 50 Milliarden Dollar will der Konzern über Anleihen und neue Aktien einsammeln. Der Grund ist weniger „Wachstum um jeden Preis“ als ein handfester Engpass: Rechenzentrumskapazitäten für KI-Kunden sind vertraglich zugesagt – und müssen geliefert werden. Doch wie gut verträgt der Aktienmarkt diese Größenordnung an Kapitalbedarf?
45 bis 50 Milliarden – wofür Oracle das Geld braucht
Der Plan ist klar umrissen: Oracle will seine Cloud-Infrastruktur massiv ausbauen, um die zugesagte Nachfrage großer Kunden zu bedienen. Genannt werden unter anderem Nvidia, Meta, OpenAI, AMD, TikTok und xAI. Entscheidend ist dabei der Vertragscharakter: Laut Fitch binden mehrjährige kommerzielle Verträge Oracle daran, KI-Rechenkapazität bereitzustellen.
Ethereum fällt auf ein 52-Wochen-Tief und löst Zwangsliquidationen von Milliardenwert aus. Großinvestoren nutzen die Panik jedoch für massive Zukäufe.
Mehrere Analystenhäuser haben ihre Prognosen für Daimler Truck und den europäischen Lkw-Sektor nach oben korrigiert. Sie erwarten eine anziehende Ersatzbeschaffung aufgrund alternder Flotten und neuer CO2-Regulierung.
Der Solana-Kurs ist unter die psychologische Marke von 100 Dollar gefallen, getrieben von schwacher ETF-Nachfrage und gesenkten Analystenzielen. Trotz hoher Netzwerknutzung bleibt der Preis unter Druck.
SAP am Ende? Die Banken sehen das vollkommen anders. Die Analysten zeigen eher steigende Kurse an.
Die Investmentbank Jefferies hebt das Kursziel für Coca-Cola an und bekräftigt die Kaufempfehlung. Die Veröffentlichung der Quartalsergebnisse am 10. Februar wird als nächster wichtiger Test für die Aktie gesehen.
Super Micro liefert im KI-Boom genau das, was der Markt gerade sucht: Server-Power für neue Rechenzentren. Im zweiten Quartal hat das Unternehmen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn klar übertroffen – und gleich noch die Jahresprognose angehoben. Doch ein Punkt bleibt für Anleger relevant: Wie viel Wachstum hängt an einzelnen Großkunden?
KI-Nachfrage treibt das Geschäft
Die Zahlen, die Super Micro gestern (3. Februar) vorgelegt hat, zeigen vor allem eines: Der globale Ausbau von KI-fähigen Datenzentren spült dem Server-Spezialisten kräftig Umsatz in die Kasse. Für das Quartal bis Ende Dezember meldete das Unternehmen 12,7 Milliarden US-Dollar Nettoumsatz – deutlich über eigener Zielsetzung und Analystenerwartungen. Auch auf der Ergebnisseite fiel der Bericht stark aus.
Die Ballard Power Aktie wartet auf Signale aus dem nächsten Finanzbericht. Entscheidend sind Umsatztrend, Margen und Auftragsbestand als Indikatoren für die Kommerzialisierung der Brennstoffzellen.
SunHydrogens erste Wasserstoff-Paneele in Texas produzieren zwar Wasserstoff, bleiben aber hinter den zuvor validierten Effizienzwerten zurück. Das Unternehmen sieht ein Herstellungsproblem als Ursache.
Der vormalige Aufwärtstrend der Aktie von DroneShield hat sich schon wieder pulverisiert. Aus und vorbei, kann man sagen. Oder irren sich hier alle?
Die Meme-Kryptowährung Dogecoin steht unter Druck. Während der breitere Kryptomarkt mit Unsicherheit kämpft, fehlen der Community konkrete Impulse. Selbst Elon Musks jüngste Andeutungen zur DOGE-1-Raumfahrtmission verpuffen nahezu wirkungslos – ein Zeichen dafür, dass reine Hype-Zyklen ihre Wirkung verlieren. Marktstimmung belastet
Der Kurs von Dogecoin bewegt sich aktuell nahe seinem 52-Wochen-Tief und hat seit Jahresbeginn über 16 Prozent verloren. Die Volatilität bleibt mit annualisierten 52 Prozent hoch, doch die Richtung fehlt. Besonders spekulative Assets wie DOGE leiden in Phasen niedriger Risikobereitschaft an den Märkten. Ein wiederkehrendes Thema ist die DOGE-1-Mission, eine vollständig mit Dogecoin finanzierte Raumfahrtmission. Elon Musk deutete kürzlich einen Start im nächsten Jahr an – bereits die x-te Verschiebung seit der ursprünglichen Ankündigung 2022.
Der Schweizer Zughersteller Stadler Rail verzeichnet seit Jahresbeginn einen Kursrückgang von über 15 Prozent. Die Erwartungen richten sich nun auf die Jahreszahlen im März und die strategische Fokussierung auf die profitablere Signalling-Sparte.
Bei Kraft Heinz spitzt sich der Fokus auf einen Termin zu: In wenigen Tagen legt der Konzern Quartals- und Jahreszahlen vor. Nach einer Phase, in der die Aktie hinter dem Konsumgütersektor zurückblieb, wird der Ausblick des Managements umso wichtiger. Denn neben den Zahlen stehen auch zwei strategische Themen im Raum, die die Story 2026 prägen könnten. 11. Februar im Blick
Entscheidend ist der 11. Februar 2026: Dann will Kraft Heinz die Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 veröffentlichen – vor Börsenbeginn.
Nach dem turbulenten Start ins Jahr geht Mutares in den Wartemodus. Entscheidend sind jetzt weniger tägliche Kursschwankungen, sondern harte Fakten: Kommen die angekündigten Transaktionen wie geplant über die Ziellinie – und was sagt das nächste Zahlenpaket über das Portfolio?
Die Aktie notiert heute bei 33,00 Euro. Auf Monatssicht liegt sie damit knapp 9% im Plus, was zeigt: Der Markt traut der Story grundsätzlich etwas zu – will aber Bestätigung. Transaktionen: Der Lackmustest
Im Mittelpunkt stehen die angekündigten Zu- und Verkäufe. Ihr Vollzug gilt als wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung, weil Mutares als Beteiligungsgesellschaft stark über Deals und deren Umsetzung Wert schafft. Besonders im Blick: die größte Akquisition der Unternehmensgeschichte. Sie würde das Portfolio um ein neues Segment erweitern.
Der britische Triebwerkshersteller hat einen langfristigen Wartungsvertrag über 36 Trent XWB-Motoren abgeschlossen. Der Deal stärkt das stabile Servicegeschäft in der wachstumsstarken Asien-Pazifik-Region.
Die Vorstellung, Wegovy würde Novo Nordisk wieder in den Aufwärtstrend helfen, währte nur kurz. Nun sind die Dänen wieder sehr klar im Abwärtstrend. Die Zahlen waren schwach!
Das Biotech-Unternehmen BioNxt Solutions meldet vielversprechende Studienergebnisse für seine orale MS-Behandlung. Die verbesserte Bioverfügbarkeit ebnet den Weg für die erste klinische Studie am Menschen.
Tilray Brands bündelt seine europäischen Medizingeschäfte in Italien, während die Getränkesparte weiterhin Herausforderungen bereitet. Die Branche wartet auf Quartalszahlen und regulatorische Impulse.
Plug Power hat morgen eine Versammlung, die alles sprengen kann. Es geht um die Kapitalerhöhung für den Titel.
Nordex hält das Tempo hoch. Der Windkraftanlagenbauer hat sich in Schweden einen weiteren Großauftrag gesichert – inklusive eines langfristigen Servicepakets, das für planbarere, wiederkehrende Erlöse steht. Doch wie viel Rückenwind liefert dieser Deal wirklich für die weitere Entwicklung?
Schweden-Deal mit OX2: Lieferung und Bau
Der Auftrag kommt vom schwedischen Entwickler OX2. Nordex soll für den Windpark Fageråsen in der Region Dalarna insgesamt 27 Turbinen liefern und errichten. Zum Einsatz kommt der Typ N163/6. X, montiert auf 119 Meter hohen Stahlrohrtürmen. Die Gesamtleistung liegt bei 189 Megawatt. Ein wichtiges Detail: Ausgeliefert wird eine Kaltklima-Variante. Nordex setzt dabei auf ein Advanced Anti-Icing-System, das auch bei typischen skandinavischen Winterbedingungen eine zuverlässige Stromerzeugung ermöglichen soll.