Ethereum: Crash auf 52-Wochen-Tief
Ethereum fällt auf ein 52-Wochen-Tief und löst Zwangsliquidationen von Milliardenwert aus. Großinvestoren nutzen die Panik jedoch für massive Zukäufe.
Ethereum fällt auf ein 52-Wochen-Tief und löst Zwangsliquidationen von Milliardenwert aus. Großinvestoren nutzen die Panik jedoch für massive Zukäufe.
Mehrere Analystenhäuser haben ihre Prognosen für Daimler Truck und den europäischen Lkw-Sektor nach oben korrigiert. Sie erwarten eine anziehende Ersatzbeschaffung aufgrund alternder Flotten und neuer CO2-Regulierung.
Der Solana-Kurs ist unter die psychologische Marke von 100 Dollar gefallen, getrieben von schwacher ETF-Nachfrage und gesenkten Analystenzielen. Trotz hoher Netzwerknutzung bleibt der Preis unter Druck.
SAP am Ende? Die Banken sehen das vollkommen anders. Die Analysten zeigen eher steigende Kurse an.
Die Investmentbank Jefferies hebt das Kursziel für Coca-Cola an und bekräftigt die Kaufempfehlung. Die Veröffentlichung der Quartalsergebnisse am 10. Februar wird als nächster wichtiger Test für die Aktie gesehen.
Super Micro liefert im KI-Boom genau das, was der Markt gerade sucht: Server-Power für neue Rechenzentren. Im zweiten Quartal hat das Unternehmen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn klar übertroffen – und gleich noch die Jahresprognose angehoben. Doch ein Punkt bleibt für Anleger relevant: Wie viel Wachstum hängt an einzelnen Großkunden?
KI-Nachfrage treibt das Geschäft
Die Zahlen, die Super Micro gestern (3. Februar) vorgelegt hat, zeigen vor allem eines: Der globale Ausbau von KI-fähigen Datenzentren spült dem Server-Spezialisten kräftig Umsatz in die Kasse. Für das Quartal bis Ende Dezember meldete das Unternehmen 12,7 Milliarden US-Dollar Nettoumsatz – deutlich über eigener Zielsetzung und Analystenerwartungen. Auch auf der Ergebnisseite fiel der Bericht stark aus.
Die Ballard Power Aktie wartet auf Signale aus dem nächsten Finanzbericht. Entscheidend sind Umsatztrend, Margen und Auftragsbestand als Indikatoren für die Kommerzialisierung der Brennstoffzellen.
SunHydrogens erste Wasserstoff-Paneele in Texas produzieren zwar Wasserstoff, bleiben aber hinter den zuvor validierten Effizienzwerten zurück. Das Unternehmen sieht ein Herstellungsproblem als Ursache.
Der vormalige Aufwärtstrend der Aktie von DroneShield hat sich schon wieder pulverisiert. Aus und vorbei, kann man sagen. Oder irren sich hier alle?
Die Meme-Kryptowährung Dogecoin steht unter Druck. Während der breitere Kryptomarkt mit Unsicherheit kämpft, fehlen der Community konkrete Impulse. Selbst Elon Musks jüngste Andeutungen zur DOGE-1-Raumfahrtmission verpuffen nahezu wirkungslos – ein Zeichen dafür, dass reine Hype-Zyklen ihre Wirkung verlieren. Marktstimmung belastet
Der Kurs von Dogecoin bewegt sich aktuell nahe seinem 52-Wochen-Tief und hat seit Jahresbeginn über 16 Prozent verloren. Die Volatilität bleibt mit annualisierten 52 Prozent hoch, doch die Richtung fehlt. Besonders spekulative Assets wie DOGE leiden in Phasen niedriger Risikobereitschaft an den Märkten. Ein wiederkehrendes Thema ist die DOGE-1-Mission, eine vollständig mit Dogecoin finanzierte Raumfahrtmission. Elon Musk deutete kürzlich einen Start im nächsten Jahr an – bereits die x-te Verschiebung seit der ursprünglichen Ankündigung 2022.
Der Schweizer Zughersteller Stadler Rail verzeichnet seit Jahresbeginn einen Kursrückgang von über 15 Prozent. Die Erwartungen richten sich nun auf die Jahreszahlen im März und die strategische Fokussierung auf die profitablere Signalling-Sparte.
Bei Kraft Heinz spitzt sich der Fokus auf einen Termin zu: In wenigen Tagen legt der Konzern Quartals- und Jahreszahlen vor. Nach einer Phase, in der die Aktie hinter dem Konsumgütersektor zurückblieb, wird der Ausblick des Managements umso wichtiger. Denn neben den Zahlen stehen auch zwei strategische Themen im Raum, die die Story 2026 prägen könnten. 11. Februar im Blick
Entscheidend ist der 11. Februar 2026: Dann will Kraft Heinz die Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 veröffentlichen – vor Börsenbeginn.
Nach dem turbulenten Start ins Jahr geht Mutares in den Wartemodus. Entscheidend sind jetzt weniger tägliche Kursschwankungen, sondern harte Fakten: Kommen die angekündigten Transaktionen wie geplant über die Ziellinie – und was sagt das nächste Zahlenpaket über das Portfolio?
Die Aktie notiert heute bei 33,00 Euro. Auf Monatssicht liegt sie damit knapp 9% im Plus, was zeigt: Der Markt traut der Story grundsätzlich etwas zu – will aber Bestätigung. Transaktionen: Der Lackmustest
Im Mittelpunkt stehen die angekündigten Zu- und Verkäufe. Ihr Vollzug gilt als wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung, weil Mutares als Beteiligungsgesellschaft stark über Deals und deren Umsetzung Wert schafft. Besonders im Blick: die größte Akquisition der Unternehmensgeschichte. Sie würde das Portfolio um ein neues Segment erweitern.
Der britische Triebwerkshersteller hat einen langfristigen Wartungsvertrag über 36 Trent XWB-Motoren abgeschlossen. Der Deal stärkt das stabile Servicegeschäft in der wachstumsstarken Asien-Pazifik-Region.
Die Vorstellung, Wegovy würde Novo Nordisk wieder in den Aufwärtstrend helfen, währte nur kurz. Nun sind die Dänen wieder sehr klar im Abwärtstrend. Die Zahlen waren schwach!
Das Biotech-Unternehmen BioNxt Solutions meldet vielversprechende Studienergebnisse für seine orale MS-Behandlung. Die verbesserte Bioverfügbarkeit ebnet den Weg für die erste klinische Studie am Menschen.
Tilray Brands bündelt seine europäischen Medizingeschäfte in Italien, während die Getränkesparte weiterhin Herausforderungen bereitet. Die Branche wartet auf Quartalszahlen und regulatorische Impulse.
Plug Power hat morgen eine Versammlung, die alles sprengen kann. Es geht um die Kapitalerhöhung für den Titel.
Nordex hält das Tempo hoch. Der Windkraftanlagenbauer hat sich in Schweden einen weiteren Großauftrag gesichert – inklusive eines langfristigen Servicepakets, das für planbarere, wiederkehrende Erlöse steht. Doch wie viel Rückenwind liefert dieser Deal wirklich für die weitere Entwicklung?
Schweden-Deal mit OX2: Lieferung und Bau
Der Auftrag kommt vom schwedischen Entwickler OX2. Nordex soll für den Windpark Fageråsen in der Region Dalarna insgesamt 27 Turbinen liefern und errichten. Zum Einsatz kommt der Typ N163/6. X, montiert auf 119 Meter hohen Stahlrohrtürmen. Die Gesamtleistung liegt bei 189 Megawatt. Ein wichtiges Detail: Ausgeliefert wird eine Kaltklima-Variante. Nordex setzt dabei auf ein Advanced Anti-Icing-System, das auch bei typischen skandinavischen Winterbedingungen eine zuverlässige Stromerzeugung ermöglichen soll.
Der Bitcoin-Kurs erreicht den tiefsten Stand seit Monaten, wobei Milliarden an Marktwert vernichtet wurden. Investoren flüchten in defensive Produkte, während Analysten einen fundamentalen Stimmungswechsel feststellen.
Nvidia-Chef Jensen Huang widerspricht der Annahme, KI würde klassische Software ersetzen. Der KI-Chip-Markt bleibt dennoch dynamisch mit neuen Investitionen und wachsendem Wettbewerb.
Der Impfstoffhersteller Valneva beginnt eine Pilotimpfung mit bis zu 500. 000 Dosen in Brasilien. Die Initiative folgt dem Rückzug des Zulassungsantrags in den USA und soll Daten für die weitere Marktentwicklung liefern.
Bei Aixtron läuft der Countdown: Am 26. Februar legt der Halbleiter-Ausrüster den Konzern-Jahresfinanzbericht für 2025 vor. Für Anleger ist das der nächste Termin mit echtem Informationsgehalt – vor allem, weil er Hinweise auf Tempo und Richtung für 2026 liefern soll. Entscheidend wird, ob der Bericht mehr ist als ein Rückblick: Kommt ein klarer Ausblick, der Erwartungen neu sortiert?
Zuletzt hat der Kurs bereits wieder Nähe zum 52‑Wochen-Hoch gesucht. Mit 20,61 Euro liegt die Aktie nur rund 3,6% darunter – ein Zeichen, dass der Markt dem Termin Bedeutung beimisst. Worauf es am 26. Februar ankommt
Der Jahresfinanzbericht gilt in den kommenden Wochen als wichtigster Katalysator.
Die Aktie von Rocket Lab befindet sich in einer ruhigen Phase ohne frische Unternehmensnachrichten. Anleger fokussieren sich auf operative Meilensteine und die langfristige Entwicklung der Neutron-Rakete.
Realty Income will sich breiter aufstellen – und zwar gleich an zwei Stellen: geografisch mit einem Schritt nach Mexiko und beim Geschäftsmodell mit einem neuen Asset-Management-Arm. Dahinter steckt ein klarer Plan: weniger Abhängigkeit vom klassischen Mietgeschäft, mehr Wachstumspfade neben dem bisherigen Schwerpunkt. Mexiko-Start mit Industrieimmobilien
Ende Januar wurde bekannt, dass Realty Income in Mexiko Industrieimmobilien im Wert von 200 Mio. US-Dollar gekauft hat. Es ist der erste Vorstoß in diesen Markt. Strategisch passt das in ein Umfeld, in dem Logistik- und Industrieflächen von grenzüberschreitenden Lieferketten zwischen den USA und Mexiko profitieren können. Damit erweitert der REIT sein Portfolio über die traditionellen US-Net-Lease-Retail-Objekte hinaus. Zum Stichtag 30. September 2025 umfasste der Bestand laut Unternehmensangaben mehr als 15.