IREN Aktie: Verhaltener Aufschwung!
IRENs Aktie korrigiert trotz eines 9,7-Milliarden-Dollar-Deals mit Microsoft, da kurzfristige Bitcoin-Schwankungen die Stimmung belasten. Die langfristige KI-Strategie bleibt intakt.
IRENs Aktie korrigiert trotz eines 9,7-Milliarden-Dollar-Deals mit Microsoft, da kurzfristige Bitcoin-Schwankungen die Stimmung belasten. Die langfristige KI-Strategie bleibt intakt.
Der Energiekonzern RWE beginnt mit dem Bau eines 400-Megawatt-Batteriespeichers in Niedersachsen und treibt gleichzeitig sein globales Speicherportfolio sowie Aktienrückkäufe voran.
BioNTech startet schwächer in die neue Handelswoche – und liefert zugleich eine Personalie nach, die am Markt zumindest kurz Aufmerksamkeit bindet. Im Hintergrund geht es aber vor allem um die nächsten harten Fakten: frische Jahreszahlen und belastbare Analysten-Updates. Wie viel Rückenwind bringt das bis dahin?
Wichtige Fakten auf einen Blick
- Tradegate heute: 94,75 Euro (-1,30%)
- Personalie: Kylie Jimenez wird Chief People Officer ab 1. März
- Nächster Termin: Jahreszahlen 2025 am 9. März
- Goldman Sachs: Upgrade auf „Buy“, Kursziel 142 US-Dollar
Personalie: Neue CPO ab März
Das Unternehmen baut seine Führungsstruktur um: Kylie Jimenez wurde als künftige Chief People Officer (CPO) benannt. Laut Mitteilung soll sie die Rolle zum 1. März übernehmen.
Der XRP-Kurs notiert auf seinem 52-Wochen-Tief. Ursachen sind die planmäßige Netto-Freigabe von 300 Millionen Token und das allgemein schwache Kryptomarktumfeld.
Eli Lilly investiert 3,5 Milliarden US-Dollar in US-Produktion und schließt Immunologie-Partnerschaft. Die Quartalszahlen am Mittwoch geben den nächsten Stimmungsindikator.
Das Analysehaus Jefferies erhöht das Kursziel für Siemens Energy auf 164 Euro und sieht die Markterwartungen als zu konservativ an, vor allem aufgrund des Gasturbinengeschäfts.
Der weltgrößte Rückversicherer stellt am 26. Februar seine Jahreszahlen vor. Die Schadenquote und die Preissetzungsmacht aus der jüngsten Vertragsrunde sind die zentralen Faktoren.
Der Versicherungskonzern stellt am 26. Februar seine Jahresergebnisse vor. Die Höhe der Dividende und die künftige Ausschüttungspolitik stehen im Fokus der Anleger.
Der schwedische Gesundheitskonzern Zinzino übernimmt den US-Direktvertriebsspezialisten It Works! komplett in Aktien. Die Transaktion soll den Umsatz in diesem Jahr um über 60 Millionen Dollar steigern.
Der Energiekonzern steht vor einem ereignisarmen Quartal – doch das bedeutet keineswegs Stillstand. Während unternehmensspezifische Nachrichten Mangelware sind, rücken drei Termine in den Fokus, die für Anleger richtungsweisend werden könnten. Zugleich bleibt die regulatorische Großwetterlage im Energiesektor der entscheidende Faktor für die künftige Bewertung. Die wichtigsten Eckpunkte:
- Geschäftsbericht 2025 erscheint am 25. Februar
- Hauptversammlung am 23. April könnte Dividendensignal liefern
- Q1-Zahlen am 13. Mai als erster operativer Gradmesser 2026
- Sektortrends und Regulierung bleiben Haupttreiber
Geschäftsbericht als nächster Impulsgeber
Der integrierte Geschäftsbericht für 2025, der am 25. Februar veröffentlicht wird, dürfte die erste Gelegenheit bieten, die strategische Ausrichtung des Konzerns zu bewerten. Investoren werden insbesondere auf die Entwicklung im Kerngeschäft mit Energienetzen und Kundenlösungen achten.
Infineon-Fixkupon-Express-Zertifikat mit 7,25% Zinsen mit 40% Schutz Die Infineon-Aktie (ISIN: DE0006231004) befindet sich seit Ende November 2025, als sie noch im Bereich von 32 Euro gehandelt wurde, in einer kräftigen Aufwärtsbewegung. Beflügelt von den über den Erwartungen liegenden Quartalszahlen von ASML sprang der Kurs der Infineon-Aktie im frühen Handel des 28. 1. 26 auf ein neues 12-Monatshoch bei 45,60 Euro, dem höchsten Wert seit mehr als 20 Jahren.
Apple übertrifft alle Erwartungen mit Rekordumsatz von 143,8 Milliarden Dollar. Das iPhone-Segment legt um 23 Prozent zu, während der Mac Umsatz verliert. Das Unternehmen gibt einen optimistischen Ausblick.
Palantir veröffentlicht heute nach Börsenschluss die Zahlen für das vierte Quartal 2025. Für das KI- und Datenanalyse-Unternehmen ist es ein entscheidender Moment: Kann das starke Wachstum im Bereich Künstliche Intelligenz die hohe Bewertung rechtfertigen? Nach einem beeindruckenden Kurslauf im vergangenen Jahr haben die Aktien zuletzt deutlich korrigiert – die Zahlen müssen nun liefern. Hohe Erwartungen an die Quartalszahlen
Analysten rechnen mit einem starken Quartalsergebnis, getrieben durch die rasche Akzeptanz der Artificial Intelligence Platform (AIP) von Palantir. Die Konsensschätzungen gehen von einem Umsatz zwischen 1,34 und 1,4 Milliarden US-Dollar aus, beim bereinigten Gewinn je Aktie erwarten Experten rund 0,23 Dollar. Das Wachstum stützt sich auf beide Geschäftsbereiche: Sowohl das traditionell starke Regierungsgeschäft als auch die expandierende kommerzielle Sparte dürften zulegen.
Contemporary Amperex Technology (CATL) weitet sein Geschäft in Europa aus und festigt zugleich die Dominanz auf dem Heimatmarkt. Eine neue Partnerschaft mit einem britischen Vermögensverwalter markiert den nächsten Schritt in der globalen Expansion – während die Zahlen aus China die ungebrochene Marktführerschaft unterstreichen. Strategische Allianz für Energiespeicher
CATL hat Ende Januar eine Kooperation mit dem britischen Vermögensverwalter Schroders vereinbart. Gemeinsam wollen beide Unternehmen in den Aufbau und die Entwicklung von Batteriespeicherprojekten in Europa investieren. Der Schritt zeigt: CATL setzt nicht nur auf das Kerngeschäft mit Batterien für Elektrofahrzeuge, sondern will im wachsenden Markt für stationäre Energiespeicherlösungen Fuß fassen. Dieser Bereich gilt als Schlüsselsektor für die Energiewende – und als lukratives Geschäftsfeld für Batteriehersteller.
Meta übertrifft Erwartungen mit starkem Umsatzwachstum und kündigt massive Investitionsoffensive in KI-Infrastruktur an, was zu Euphorie an den Märkten führt.
Die Schweizer Großbank UBS stellt Jahreszahlen vor und treibt gleichzeitig zwei strategische Projekte voran: ein Krypto-Angebot für vermögende Kunden und die erste US-Banklizenz für eine Schweizer Bank.
Der Geschäftsbericht im März 2026 ist der Schlüsseltermin für Vonovia. Er bestätigt die Jahresziele und gibt die Richtung für die weiteren Quartalszahlen und die Hauptversammlung vor.
Broadcom profitiert stark von Googles TPU-Offensive und Großaufträgen von KI-Firmen. Analysten sehen das Unternehmen als ernsthaften Nvidia-Herausforderer, warnen aber vor Kundenabhängigkeit.
Der Stahlkonzern Voestalpine verkauft einen Geschäftsbereich und sichert sich gleichzeitig den größten Einzelauftrag seiner Geschichte. Die Neuausrichtung zielt auf profitable Kernbereiche ab.
Der niederländische Chipausrüster meldet Rekordbestellungen und hebt seine Prognose an, kündigt aber gleichzeitig einen Personalabbau von 1. 700 Stellen an.
Das kanadische Digital-Asset-Unternehmen steht aktuell an einem entscheidenden Scheideweg. Während die operative Expansion nach Europa mit einer wichtigen Zulassung voranschreitet, lastet eine Sammelklage in den USA schwer auf dem Sentiment. Für Anleger stellt sich die zentrale Frage: Können die starken Zuflüsse im Kerngeschäft die juristischen Unsicherheiten kompensieren?
Juristisches Nachspiel drückt
Der vergangene Freitag, der 30. Januar, markierte einen kritischen Termin im laufenden Rechtsstreit gegen das Unternehmen. Mit dem Ablauf der Frist für den Hauptkläger nimmt die Sammelklage vor dem US-Bezirksgericht in New York konkrete Formen an. Im Kern werfen die Kläger DeFi Technologies vor, Risiken im Arbitrage-Handelsgeschäft „DeFi Alpha“ verschwiegen zu haben. Auslöser für den juristischen Ärger war der Quartalsbericht vom 14. November 2025.
Die Commerzbank stellt Jahreszahlen vor, während ein Machtkampf mit der UniCredit tobt. Berlin blockiert eine feindliche Übernahme, während Investoren auf Dividende und Prognose blicken.
Der Windkraftanlagenbauer Nordex verzeichnete 2025 einen Rekord-Auftragseingang von 10,2 GW. Die vorläufigen Jahreszahlen Ende Februar zeigen, ob sich die starke Nachfrage auch in der Marge niederschlägt.
Der Chemiekonzern stellt am 27. Februar den finalen Jahresbericht 2025 vor. Die Branche bleibt herausfordernd, weshalb der Ausblick und mögliche Dividendensignale für Anleger entscheidend sind.
Die Uranbranche steht vor einem mehrjährigen Aufschwung durch Angebotsdefizite und steigende Nachfrage, was Uranium Energy begünstigt. Der nächste Quartalsbericht im März bietet neue Impulse.