Apple Aktie: Zukunftssichere Investitionen!
Apple hat im ersten Geschäftsquartal 2026 sämtliche Erwartungen übertroffen. Mit einem Umsatz von 143,8 Milliarden Dollar markierte der Technologiekonzern das stärkste Weihnachtsquartal seiner Unternehmensgeschichte. Verantwortlich für den Erfolg: eine beispiellose iPhone-Nachfrage, die alle bisherigen Rekorde in den Schatten stellt.
Die wichtigsten Zahlen:
- Umsatz: 143,8 Mrd. Dollar (+16% im Jahresvergleich)
- Gewinn je Aktie: 2,84 Dollar (+19%)
- iPhone-Umsatz: 85,3 Mrd. Dollar (+23%)
- Operative Cashflow: 53,9 Mrd. Dollar (Rekord)
iPhone liefert beste Performance aller Zeiten
Das iPhone-Segment sprengte alle Prognosen und erzielte mit 85,3 Milliarden Dollar einen Umsatzanstieg von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Analysten hatten rund 7 Milliarden Dollar weniger erwartet. CEO Tim Cook bezeichnete die Nachfrage nach der im September eingeführten iPhone-17-Serie in einem CNBC-Interview als "schlichtweg überwältigend".
Die Stärke zeigt sich weltweit. In allen geografischen Märkten verzeichnete Apple zweistellige Wachstumsraten. Die installierte Gerätebasis kletterte auf 2,5 Milliarden aktive Geräte – ein Plus von 150 Millionen innerhalb eines Jahres.
Services wachsen, Mac enttäuscht
Während iPhone und Services glänzten, zeigten andere Sparten gemischte Ergebnisse. Der Services-Bereich erreichte mit 30 Milliarden Dollar einen neuen Höchstwert und legte um 14 Prozent zu. Das iPad verbuchte ein solides Plus von 6 Prozent auf 8,6 Milliarden Dollar.
Anders beim Mac: Der Umsatz sank um 7 Prozent auf 8,4 Milliarden Dollar. Auch das Segment Wearables, Home und Zubehör gab 2 Prozent nach und kam auf 11,5 Milliarden Dollar. Die Bruttomarge verbesserte sich dennoch auf 48,2 Prozent.
Lieferketten und Speicherpreise im Fokus
Trotz der starken Zahlen äußerten Analysten Bedenken. J.P. Morgan verwies auf Engpässe bei fortgeschrittenen Fertigungsknoten. Das Management räumte ein, dass Speicherpreise im zweiten Quartal stärker auf die Margen drücken dürften als zuletzt.
Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben schnellten von 8,27 auf 10,89 Milliarden Dollar hoch – ein Zeichen für massive Investitionen in KI-Technologie. Die Zusammenarbeit mit Google bei Apple Intelligence, bei der Googles Gemini-Modelle zum Einsatz kommen, stößt auf geteiltes Echo. Needham-Analystin Laura Martin kritisierte, Apple verkaufe damit "seine Seele".
Ausblick: Weiteres Wachstum erwartet
Für das laufende Märzquartal prognostiziert Apple ein Umsatzwachstum zwischen 13 und 16 Prozent. Die Bruttomarge soll bei 48 bis 49 Prozent liegen – über den Analystenschätzungen von 47,3 Prozent. Am 9. Februar steht der Ex-Dividenden-Termin an, drei Tage später zahlt Apple 0,26 Dollar je Aktie aus. Die nächsten Quartalszahlen folgen am 30. April.
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