Barrick Mining Aktie: Konstante Entwicklungen
Der Bergbaukonzern Barrick Gold veröffentlicht heute seine Jahres- und Quartalsergebnisse. Der Markt fokussiert sich auf Produktionskosten und die strategische Ausrichtung des Managements.
Der Bergbaukonzern Barrick Gold veröffentlicht heute seine Jahres- und Quartalsergebnisse. Der Markt fokussiert sich auf Produktionskosten und die strategische Ausrichtung des Managements.
DeFi Technologies meldet einen strategischen Erfolg in Europa: Mit der Zulassung für den britischen Markt erschließt das Unternehmen eine der wichtigsten Finanzdrehscheiben der Welt für Privatanleger. Doch reicht dieser Schritt aus, um die zuletzt gemischte Stimmung rund um laufende Rechtsstreitigkeiten nachhaltig aufzuhellen?
Türöffner London
Die Tochtergesellschaft Valour hat grünes Licht von der britischen Finanzaufsicht FCA und der London Stock Exchange (LSE) erhalten. Seit dem 26. Januar 2026 dürfen zwei physisch besicherte Krypto-ETPs mit Staking-Komponente an britische Privatanleger vertrieben werden. Konkret handelt es sich um Produkte, die Bitcoin und Ethereum abbilden. Damit fällt eine wichtige Barriere: Bisher waren diese Instrumente im Vereinigten Königreich primär professionellen Investoren vorbehalten.
Micron Technology steht vor einem der stärksten Quartale seiner Unternehmensgeschichte. Am 2. Februar 2026 zog die Aktie deutlich an und markierte einen neuen Rekord bei 455,50 Dollar. Der Grund: Marktforscher prognostizieren drastisch steigende Preise für Speicherchips – und das Unternehmen investiert Milliarden, um von der KI-Nachfrage zu profitieren. DRAM-Preise steigen um 90 Prozent
Die unmittelbare Ursache für den Kurssprung liegt in einer revidierten Prognose von TrendForce. Das Marktforschungsunternehmen hat seine Erwartungen für das erste Quartal 2026 massiv nach oben korrigiert: DRAM-Vertragspreise sollen nun um 90 bis 95 Prozent gegenüber dem Vorquartal steigen – ursprünglich waren nur 55 bis 60 Prozent prognostiziert worden. Die Begründung: Käufer aus dem KI- und Rechenzentrumssektor konkurrieren aggressiv um begrenzte Kapazitäten.
Der Rüstungszulieferer Renk informiert Investoren auf Roadshows in Madrid und Mailand, bevor ein wichtiger Termin am 5. Februar erste Einblicke in die Jahreszahlen 2025 liefert.
Diginex ernennt Plan-A-Gründerin Lubomila Jordanova zur neuen CEO und integriert ESG-Reporting mit Carbon Accounting in einer Plattform. Visa und Deutsche Bank werden durch die Transaktion neue Aktionäre.
Der Sportartikelhersteller Nike baut weitere 775 Stellen ab und untersucht Vorwürfe eines Datenlecks. Der Fokus liegt auf der operativen Stabilisierung und der Rückkehr zu profitablen Wachstum.
Die Allianz veröffentlicht am 26. Februar die vorläufigen Jahresergebnisse 2025. Der Fokus der Anleger liegt auf dem operativen Ergebnis und dem erwarteten Dividendenvorschlag des Versicherers.
Novo Nordisk ist in einem unfassbaren Modus. Die Aktie kämpft direkt um die Marke von 50 Euro. Jetzt kommt die Entscheidung!
Mutares übernimmt das Engineering-Thermoplastics-Geschäft von SABIC und schafft ein neues Segment. Die Transaktion ist Teil einer laufenden Deal-Serie, deren erfolgreiche Umsetzung nun im Fokus steht.
Die Performance des globalen Index-ETF hängt Anfang 2026 maßgeblich von den Ergebnissen der US-Technologiekonzerne und der Zinspolitik der Notenbanken ab.
Jahrelang lastete der Glyphosat-Rechtsstreit wie ein Damoklesschwert über Bayer. Nun könnte ausgerechnet der US Supreme Court für eine Wende sorgen: Das höchste Gericht nimmt den Fall zur Prüfung an – und die Trump-Regierung stellt sich hinter den Leverkusener Konzern. Gleichzeitig meldet die Pharmasparte erste Erfolge. Die wichtigsten Entwicklungen:
Supreme Court prüft Glyphosat-Fall „Monsanto v. Durnell" bis Juni 2026Solicitor General empfiehlt Entscheidung zugunsten BayersRund 65. 000 Klagen noch anhängigEU-Ausschuss empfiehlt Zulassungserweiterung für Herzmedikament FinerenonAktie seit Jahresbeginn über 20 Prozent im PlusEntscheidung mit Signalwirkung
Am 16. Januar nahm der Oberste Gerichtshof den Fall „Monsanto v. Durnell" zur Prüfung an.
Die Verbindlichkeit von Nvidias geplantem Mega-Deal mit OpenAI wird infrage gestellt. CEO Jensen Huang bekräftigt die grundsätzliche Investitionsbereitschaft, bestätigt aber nicht die genaue Summe.
Der Bremer Projektentwickler verkauft zwei Windparks mit 93 MW an einen österreichischen Partner. Die Transaktion festigt eine strategische Kooperation und generiert Cashflow aus sieben Projektverkäufen im abgelaufenen Jahr.
Bionxt Solutions meldet vielversprechende präklinische Daten für seine Schmelzfilm-Technologie und treibt die klinische Entwicklung für MS und Myasthenia Gravis voran.
Intel und SoftBank-Tochter Saimemory kooperieren bei der Entwicklung einer neuen, energieeffizienten Speichertechnologie für KI-Rechenzentren. Erste Prototypen sind für 2028 geplant.
Volkswagen managt parallel eine langfristige Betriebsvereinbarung bei MAN und den zweiten Strafprozess im Dieselskandal. Der Konzernumbau schreitet voran, während der Markt auf die Quartalszahlen wartet.
Der kanadische Cannabisproduzent veröffentlicht am Donnerstag Quartalsergebnisse. Parallel steht die entscheidende Aktionärsabstimmung zur Übernahme von MTL Cannabis bevor.
Die Umsetzung regulatorischer Vorgaben prägt den Bitcoin-Markt 2026, während institutionelle Akteure trotz kurzfristiger Zurückhaltung langfristig investieren.
Nach dem starken Jahresstart hat die Energy-Fuels-Aktie zum Wochenbeginn deutlich nachgegeben. Auslöser waren zum einen Gewinnmitnahmen nach der Rally, zum anderen neue Signale aus Washington, die bei Anlegern für mehr Unsicherheit sorgen. Am Montag endete damit eine Aufwärtsbewegung, die den Titel seit Jahresbeginn geprägt hatte. Rücksetzer nach Rally
Die Aktie des Uran- und Seltene-Erden-Produzenten schloss am Montag an der NYSE bei 20,84 US-Dollar und damit mehr als 6% tiefer. An der Toronto Stock Exchange fiel der Kurs ähnlich deutlich auf 28,72 CAD (-5,68%). Hinter der erhöhten Schwankung standen laut Marktreaktion zwei Faktoren: eine technische Konsolidierung nach kräftigen Gewinnen und ein „Request for Information“ (RFI) des US-Energieministeriums.
Nach dem Rauswurf des CFO reduziert auch Star-Investorin Cathie Wood ihre Position. Die Aktie notiert auf neuem Jahrestief vor den anstehenden Quartalszahlen.
Der Lithiumsektor sucht nach einer Phase extremer Preisschwankungen nach einem neuen Gleichgewicht, und mittendrin steht Standard Lithium vor einer Bewährungsprobe. Das Unternehmen treibt seine Projekte voran, doch der Markt fordert zunehmend konkrete Fortschritte statt nur bloßer Zukunftsvisionen. Angesichts der jüngsten Kurskorrektur richten sich die Blicke nun auf die Fähigkeit des Managements, die entscheidenden Schritte zur Kommerzialisierung einzuleiten. Warten auf die Investitionsentscheidung
Für Anleger liegt der Fokus derzeit klar auf den Flaggschiff-Projekten in der Smackover-Formation. Insbesondere das "South West Arkansas Project" steht im Mittelpunkt des Interesses. Marktbeobachter warten hier auf zwei essenzielle Meilensteine: die finale Investitionsentscheidung (FID) und die Sicherung der Projektfinanzierung.
Plug Power ist zuletzt insgesamt zusammengefallen. Die Börsen sehen aber ganz plötzlich noch immer Chancen. Über 30 %?
Aventis Energy schiebt sein Uranprojekt Corvo in die nächste Phase. Nach Abschluss einer wichtigen Vorarbeit bereitet das Unternehmen nun die Mobilisierung für sein erstes Bohrprogramm vor. Entscheidend ist dabei weniger die Ankündigung selbst – sondern was der Schritt über den Reifegrad der Exploration aussagt. Von der Vermessung zur Bohrplanung
Laut Unternehmensmitteilung vom 13. Januar hat Aventis eine umfangreiche, hochauflösende Gravimetrie-Bodenmessung am Corvo Uranium Project abgeschlossen. Solche Messungen dienen in der frühen Exploration dazu, Strukturen im Untergrund besser einzugrenzen und Bohrziele gezielter abzuleiten. Für das geplante Erstbohrprogramm ist das ein zentraler Baustein – denn ohne belastbare Zielgebiete wird Bohren schnell zum teuren Blindflug.
Der Halbleiterausrüster Aixtron veröffentlicht Ende Februar seine Jahresbilanz. Investoren erwarten Signale zur Auftragslage und zur Widerstandsfähigkeit des Geschäfts in einem herausfordernden Marktumfeld.
Die Coinbase-Aktie verzeichnet deutliche Verluste, getrieben von der Bitcoin-Schwäche und technischen Störungen. Die anstehenden Quartalszahlen sollen nun Klarheit über die Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells bringen.