Aventis Energy Aktie: Gewinnsteigerung angekündigt
Aventis Energy schiebt sein Uranprojekt Corvo in die nächste Phase. Nach Abschluss einer wichtigen Vorarbeit bereitet das Unternehmen nun die Mobilisierung für sein erstes Bohrprogramm vor. Entscheidend ist dabei weniger die Ankündigung selbst – sondern was der Schritt über den Reifegrad der Exploration aussagt.
Von der Vermessung zur Bohrplanung
Laut Unternehmensmitteilung vom 13. Januar hat Aventis eine umfangreiche, hochauflösende Gravimetrie-Bodenmessung am Corvo Uranium Project abgeschlossen. Solche Messungen dienen in der frühen Exploration dazu, Strukturen im Untergrund besser einzugrenzen und Bohrziele gezielter abzuleiten. Für das geplante Erstbohrprogramm ist das ein zentraler Baustein – denn ohne belastbare Zielgebiete wird Bohren schnell zum teuren Blindflug.
Dass jetzt die Mobilisierung für das Bohrprogramm vorbereitet wird, baut zudem auf einem früheren Meilenstein auf: Bereits im November 2025 hatte Aventis die nötigen Explorations- und Bohrgenehmigungen für Corvo erhalten. Erst damit war der Übergang von der Planung in die operative Umsetzung überhaupt möglich.
Warum Uran hier im Fokus steht
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Die Aktivitäten sind Teil einer Strategie, die auf Rohstoffe setzt, die mit der Energiewende verknüpft sind. Corvo liegt in Saskatchewan, einer international bedeutenden Region für Uranförderung. Im Sektor spielt Kanada ohnehin eine wichtige Rolle: Ein Großteil der nationalen Uranproduktion kommt aus dem Athabasca Basin in Saskatchewan – was das Umfeld für entsprechende Projekte grundsätzlich attraktiv macht.
Die wichtigsten Meilensteine
- Gravimetrie-Bodenmessung (Corvo Uranium): Januar 2026 – abgeschlossen
- Mobilisierung für das Bohrprogramm: angekündigt – als nächster Schritt geplant
- Bohrgenehmigungen: November 2025 – erhalten
- Flow-Through-Finanzierung: November 2025 – zweite Tranche abgeschlossen
Auf dem Kurszettel zeigt sich derweil eher ein zähes Bild: Gestern schloss die Aktie bei 0,14 €. Auffällig ist zudem der kurzfristig hohe RSI von 73,3, der auf eine zuletzt sehr starke Dynamik hindeutet.
In den kommenden Wochen dürfte sich die Aufmerksamkeit vor allem darauf richten, wann die Mobilisierung konkret erfolgt und wie das Unternehmen die Ergebnisse der Gravimetrie in ein belastbares Bohrprogramm übersetzt – denn erst die Bohrungen liefern die Daten, die aus geologischer Hoffnung ein greifbares Projekt machen.
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