Accenture Aktie: Upgrade verpufft
Trotz einer positiven Hochstufung durch Wells Fargo verliert die Accenture-Aktie weiter. Investoren bleiben skeptisch bezüglich der Auswirkungen von KI auf das Geschäftsmodell des IT-Beratungskonzerns.
Trotz einer positiven Hochstufung durch Wells Fargo verliert die Accenture-Aktie weiter. Investoren bleiben skeptisch bezüglich der Auswirkungen von KI auf das Geschäftsmodell des IT-Beratungskonzerns.
Silber gerät zur Wochenmitte weiter unter Druck. Nach dem Rutsch unter 76 US-Dollar im späten Handel gestern fiel der Preis heute zeitweise bis in den Bereich von 73,30 US-Dollar. Als Treiber gelten ein festerer US-Dollar und Gewinnmitnahmen nach der starken Vorjahresrally. Die wichtigsten Punkte:
- Rücksetzer bis 73,30 US-Dollar nach Bruch der 76-Dollar-Marke
- Starker US-Dollar belastet die Nachfrage außerhalb des Dollarraums
- Fokus im Chart auf 71 bis 73 US-Dollar – darüber gilt 75 US-Dollar als zentrale Rückeroberungsmarke
- J. P. Morgan nennt für 2026 einen Durchschnittspreis von 56 US-Dollar je Feinunze
Dollar-Stärke als Gegenwind
Der aktuell stärkere US-Dollar wirkt wie Sand im Getriebe für den Silberpreis.
Coinbase verzeichnete einen Quartalsverlust, doch starke operative Kennzahlen und massive Aktienrückkäufe überzeugen Investoren wie ARK Invest. Die Aktie zeigt sich zunehmend unabhängig von Bitcoin-Kursen.
Iris Energy verstärkt sein Führungsteam mit einem erfahrenen Ingenieur, um den Ausbau von Hochleistungs-Rechenzentren für KI-Anwendungen zu beschleunigen und die technische Umsetzung zu sichern.
Der Goldpreis zeigt nach deutlichen Verlusten eine Gegenbewegung. Die weitere Entwicklung hängt nun von der Zinspolitik der US-Notenbank und anstehenden Inflationsdaten ab.
In der aktuellen Episode der Wiener Börse Party analysiert Christian Drastil die frischen Geschäftszahlen des Baustoffkonzerns Wienerberger, der trotz eines herausfordernden. . .
Nach enttäuschenden Jahreszahlen beginnt Mercedes-Benz nun auch in Deutschland mit dem Austausch defekter Batterien in den Elektro-SUVs EQA und EQB, um die Glaubwürdigkeit der Elektro-Offensive zu stärken.
Die Kritik am komplizierten Registrierungsprozess der elektronischen Patientenakte (ePA) belastet die Stimmung rund um DocMorris. Während der Hausärzteverband das Verfahren als „absurd kompliziert“ bezeichnet, zeigen die aktuellen Nutzerzahlen eine deutliche Diskrepanz zum Marktpotenzial. Für den Online-Apothekenspezialisten ist eine reibungslose ePA-Adoption entscheidend, um die digitale Medikamentenversorgung nachhaltig skalieren zu können. Die wichtigsten Fakten zur aktuellen Lage:
* Nutzerquote: Nur rund 4 Millionen aktive ePA-Nutzer bei 74 Millionen Versicherten. * Struktur-Kritik: Hausärzteverband bemängelt hohe Hürden selbst für digital affine Patienten. * Technik-Anker: CardLink-Zulassung der Gematik sichert mobilen Einlöseweg bis Januar 2027. * Marktreaktion: Die Aktie notiert heute mit einem leichten Abschlag von 0,91 % bei 5,57 CHF.
Recce Pharmaceuticals nähert sich einer entscheidenden Phase in seiner klinischen Strategie. Das Unternehmen treibt die Entwicklung synthetischer Antiinfektiva voran, um neue Lösungen gegen die weltweit zunehmenden antimikrobiellen Resistenzen anzubieten. Besonders der Fortschritt in der zulassungsrelevanten Phase III sowie regulatorische Schritte in den USA bestimmen derzeit das Geschehen. Phase III in Indonesien: Interimsdaten der ersten Patientenkohorten werden im Laufe des ersten Halbjahres erwartet. FDA-Zulassung: Der IND-Antrag bei der US-Behörde ist die Voraussetzung für klinische Studien in den Vereinigten Staaten. Strategische Relevanz: Fokus auf Wirkmechanismen gegen multiresistente Erreger weckt Interesse bei Verteidigungsbehörden. Fortschritte der indonesischen Studie
Ein zentraler Aspekt für Marktteilnehmer ist die laufende Phase-III-Studie in Indonesien.
Paramount Skydance erhöht sein Übernahmeangebot auf 31 US-Dollar pro Aktie und stellt Netflix als favorisierten Partner in Frage. Die Aktionäre entscheiden am 20. März.
Nach neun Verlusttagen in Folge hat Amazon gestern die Talfahrt zunächst gestoppt. Die Aktie legte um gut 1% zu – nachdem der Konzern in der vorherigen Schwächephase laut Bericht mehr als 450 Mrd. US-Dollar an Börsenwert eingebüßt hatte. Auslöser der Verkäufe war weniger das operative Geschäft als eine Zahl, die Anleger bei den Investitionen aufschrecken ließ. Der Auslöser: 200 Milliarden Capex
Der Verkaufsdruck hatte Amazon seit Anfang des Monats fest im Griff. Zwischen dem 2. und dem 14. Februar fiel die Aktie um rund 18% – die härteste Serie an Verlusttagen seit zwei Jahrzehnten. Im Zentrum stand der Quartalsbericht: Amazon stellte für 2026 Investitionen (Capex) von rund 200 Mrd. US-Dollar in Aussicht.
Apple-Aktie legt nach schwachem Handelstag deutlich zu, angetrieben von Ankündigungen für ein März-Event und Berichten über neue KI-fähige Wearables. Regulatorische Anfragen und Verkäufe durch Berkshire Hathaway bleiben im Fokus.
Die Bewertung des britischen Einzelhändlers wird von Branchentrends bestimmt. Stabile Marktanteile, Kosteneffizienz und die Entwicklung im Non-Food-Bereich sind die entscheidenden Faktoren.
Eutelsats Halbjahreszahlen zeigen eine erfolgreiche Transformation: Die LEO-Sparte wächst um 60%, die Nettoverschuldung halbiert sich und der Verlust sinkt drastisch.
Nach hervorragenden Zahlen und einem positiven Trend beim Aktienkurs freut die BAWAG sich über die Aufnahme in den MSCI Global Standard.
Microsoft verdoppelt seine KI-Investitionen in Entwicklungsländer auf 50 Milliarden Dollar, doch trotz operativer Rekorde steht die Aktie unter Druck. Die hohen Kosten und ein Klumpenrisiko bei OpenAI sorgen für Anlegerzurückhaltung.
NuScale Power erlebt einen massiven Rückzug seines Großaktionärs Fluor und sieht sich mit einer erheblichen Verzögerung seines Schlüsselprojekts in Rumänien konfrontiert.
Europäische Telekommunikationsaktien gewinnen wieder an Bedeutung. Davon kann auch die Aktie der Telekom Austria profitieren.
PennantPark Investment stellt seine Gewinnbeteiligung für Aktionäre neu auf. Ab dem zweiten Quartal greift ein duales Modell, das die Rendite enger an die Kernerträge koppeln soll. Kann dieser strategische Schritt die Stabilität des Portfolios in einem volatilen Zinsumfeld nachhaltig sichern?
Dualer Ansatz bei Dividenden ab dem zweiten QuartalFokus auf erstrangig besicherte Kredite (First-Lien)Nächste Auszahlung erfolgt am 2. MärzDas neue Ausschüttungsmodell
Ein zentraler Aspekt der kommenden Monate ist der Übergang zu einer zweigeteilten Ausschüttungsstruktur. Das neue Framework kombiniert eine Basisdividende mit einer ergänzenden Zahlung. Damit beabsichtigt das Unternehmen, die Rückzahlungen an die Aktionäre direkter mit dem operativen Zinsergebnis zu verknüpfen. Gleichzeitig ermöglicht dieser Schritt eine effizientere Nutzung von bisher nicht ausgeschütteten Erträgen, dem sogenannten „Spillover-Einkommen“.
Der Drohnenabwehr-Spezialist Parazero kündigt den einvernehmlichen Rücktritt seines Forschungsleiters an. Der Wechsel erfolgt im April, um einen geordneten Übergang zu gewährleisten.
Der Deka MSCI World ETF verzeichnet erhöhte Handelsaktivität, während sich sein verwaltetes Vermögen auf 4,4 Mrd. Euro erhöht. Der Fonds steht vor umfangreichen Portfolioanpassungen durch ein bevorstehendes Index-Rebalancing.
Novo Nordisk setzt sein Aktienrückkaufprogramm fort, obwohl die Aktie nach einer vorsichtigen Prognose für 2026 und zunehmendem Preisdruck durch Generika deutlich an Wert verloren hat.
Ein massiver YouTube-Ausfall legt die Plattform lahm, während Alphabet gleichzeitig Milliarden in KI-Infrastruktur investiert und Analysten die Aktie weiterhin empfehlen.
Mitsui Mining and Smelting steht vor einem personellen Neustart. Mit Wirkung zum 1. April 2026 wird die Geschäftsführung neu besetzt, um den Unternehmenswert langfristig zu steigern. Anleger richten ihr Augenmerk dabei verstärkt auf das margenstarke Segment der Spezialmaterialien und dessen Rolle im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Wird die neue Führung den Fokus auf das Geschäft mit Hochtechnologie-Materialien weiter verschärfen? Die aktuelle Nachfragesituation im Halbleitersektor legt diesen Schritt nahe. Kupferfolie als Wachstumstreiber
Ein entscheidender Faktor für die künftige Bewertung bleibt die ultradünne Kupferfolie. Als essentielles Material für Hochfrequenz-Leiterplatten in KI-Servern profitiert das Unternehmen direkt vom Ausbau der globalen Recheninfrastruktur.
Liebe Kapitalmarktinteressierte,
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