Henkel Aktie: Rally-Dämpfer
Santander stuft Henkel nach starkem Kursanstieg auf Neutral herab. Trotz solider Bilanz und Übernahme von Stahl sehen Experten das kurzfristige Potenzial als begrenzt an.
Santander stuft Henkel nach starkem Kursanstieg auf Neutral herab. Trotz solider Bilanz und Übernahme von Stahl sehen Experten das kurzfristige Potenzial als begrenzt an.
Die Integration der ehemaligen Yamana-Gold-Minen in die Portfolios der Nachfolgeunternehmen erreicht eine wichtige Phase. Während Yamana Gold nicht mehr als eigenständige Einheit operiert, bleibt die Leistung seiner früheren Kernliegenschaften für Investoren von zentraler Bedeutung. Insbesondere die heutige Berichterstattung von Pan American Silver dürfte klären, wie viel Wert durch die Akquisition tatsächlich geschaffen wurde. Operative Fortschritte in Lateinamerika
Im Zentrum der Analyse stehen die Jacobina-Mine in Brasilien und der El-Peñón-Komplex in Chile. Marktbeobachter prüfen genau, ob die Integration in größere Konzernstrukturen die erhoffte Produktionsstabilität und ein effizientes Kostenmanagement gewährleistet.
Der Software-Konzern baut sein Ökosystem konsequent aus und sichert sich weitere Expertise für den E-Commerce. Mit der Übernahme von Cimulate und erweiterten Partnerschaften stärkt Salesforce seine Position im KI-Wettlauf. Ein strategischer Schachzug kurz vor den kommenden Quartalszahlen. Übernahme stärkt Handelssparte
Im Zentrum der aktuellen Entwicklung steht die definitive Vereinbarung zur Übernahme von Cimulate. Das Unternehmen hat sich auf KI-gestützte Produktsuche und sogenannten "Agentic Commerce" spezialisiert. Salesforce plant, diese Technologie in seine "Agentforce Commerce"-Plattform zu integrieren. Ziel ist es, die Such- und Entdeckungsfunktionen für Einzelhändler signifikant zu verbessern. Durch die Einbindung der Cimulate-Technologie sollen Endkunden ein personalisierteres Einkaufserlebnis erhalten und Produkte schneller finden. Der Abschluss der Transaktion wird, vorbehaltlich der üblichen Bedingungen, für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 erwartet.
Bei der 11 88 0 Aktie rückt ein personeller Neuanfang in greifbare Nähe. Während das Unternehmen seine digitale Transformation vorantreibt, bereitet sich der Markt auf den anstehenden Wechsel an der Konzernspitze vor. Kann die Neubesetzung den entscheidenden Impuls für die Skalierung der KI-basierten Softwarelösungen liefern?
Neuer Chef und digitale Strategie
Im Fokus steht der planmäßige Amtsantritt von Martin Walter als neuem Vorstandsvorsitzenden am 1. Mai 2026. Marktbeobachter werten diesen Wechsel als Signal für eine mögliche Neujustierung der operativen Schwerpunkte. Zentrales Thema bleibt dabei die Integration von KI-gestützten Funktionen in das Software-Portfolio für kleine und mittlere Unternehmen. Managementwechsel: Martin Walter übernimmt zum 1. Mai 2026. Kernfokus: Skalierung digitaler Abonnements und KI-Integration. Zahlenfokus: Profitabilität im Segment digitaler Dienstleistungen.
AbraSilver Resource erweitert sein Flaggschiffprojekt in Argentinien durch den Erwerb von über 6. 200 Hektar Land. Die Transaktion sichert entscheidende Wasserrechte und Infrastrukturflächen für die geplante Produktionserweiterung.
Leo Lithium leitet nach Abschluss der Ausschüttungen die finale Liquidation ein. Die Gesellschaft wird aus dem Handelsregister gelöscht, während das Goulamina-Projekt weiterläuft.
Der deutsche Leitindex schließt über der psychologisch wichtigen 25. 000er-Marke, angetrieben von Siemens und Tech-Werten, während Bayer mit deutlichen Verlusten belastet.
Eli Lilly präsentiert starke Studiendaten für eine Kombinationstherapie und erweitert seine Pipeline durch einen Lizenzvertrag mit CSL. Analysten reagieren positiv und erhöhen das Kursziel.
XRP liefert Investoren derzeit ein Bild voller Kontraste. Während massive Abflüsse über Südkoreas größte Börse den Kurs deckeln, signalisieren On-Chain-Daten eine Rekordnutzung des Netzwerks. Parallel dazu sorgen Berichte über Tests durch Finanzschwergewichte für neue Fantasie, sodass der Kurs trotz des Gegenwinds eine Stabilisierung versucht. Belastungsfaktor aus Südkorea
Ein wesentlicher Grund für die gedämpfte Kursentwicklung der letzten Monate scheint identifiziert zu sein. Marktanalysten verweisen auf signifikante Verkaufsströme auf Upbit, der dominierenden Krypto-Börse Südkoreas. Einem aktuellen Bericht zufolge wurden dort über einen Zeitraum von zehn Monaten rund 3,3 Milliarden XRP veräußert, was einem Gegenwert von etwa 5 Milliarden US-Dollar entspricht.
Der aktive Invesco ESG-ETF erreicht ein neues Jahreshoch, gestützt auf ein quantitatives Modell mit Fokus auf Momentum und Qualität im Tech-Sektor. Das nächste Rebalancing im März wird entscheidend.
Eastman Chemical hält die Quartalsdividende bei 0,84 USD aufrecht und gibt Einblicke in institutionelle Portfolios. Der Ausblick für Q1 2026 bleibt vorsichtig optimistisch.
Die Gubra-Aktie notiert nahe ihrem Jahrestief, während das Unternehmen mit seinem dualen Geschäftsmodell aus Forschung und Lizenzierung vor wichtigen Veröffentlichungen und Konferenzen steht.
Berkshire Hathaway unter Greg Abel verkauft weiter Apple-Aktien und baut andere Positionen aus. Die Apple-Aktie zeigt sich dennoch robust und profitiert von ihrer geringeren KI-Abhängigkeit.
Valmet positioniert sich verstärkt als Partner für die industrielle Dekarbonisierung in Europa. Mit einem neuen Großauftrag zur Wärmerückgewinnung in Polen untermauert das Unternehmen seine Rolle beim ökologischen Umbau der Energiewirtschaft. Für Investoren rückt dabei zunehmend die Qualität des Auftragsbestands und die finanzielle Beständigkeit in den Vordergrund. In Zusammenarbeit mit dem Versorger Veolia liefert Valmet ein System zur Rauchgaskondensation für ein Kraftwerk im polnischen Łódź. Die Anlage soll ab dem dritten Quartal 2027 mehr als 50 Megawatt Wärme in das Fernwärmenetz einspeisen und den CO2-Ausstoß jährlich um rund 82. 000 Tonnen senken. Wichtig für die Einordnung: Der Auftrag wurde bereits im Schlussquartal 2025 verbucht und dient somit als Bestätigung für die Substanz des bestehenden Auftragsbestands.
Der Oberflächenspezialist Surteco plant eine Neuausrichtung zur Stärkung des Kerngeschäfts, während die Aktie weiter unter der schwachen Baukonjunktur leidet.
IBM gerät im Sog der jüngsten Tech-Schwäche unter Druck. Auslöser sind wieder aufflammende Zweifel an KI-Bewertungen, die den Sektor belasten. Trotzdem hält Evercore ISI an einer positiven Einschätzung fest – und sieht die Ziele für 2026 womöglich zu vorsichtig formuliert. Evercore setzt auf Cashflow
Am Dienstag verlor die Aktie rund 1,4% – parallel zu einer breiteren Verkaufswelle im Technologiesektor. Evercore-Analyst Amit Daryanani bestätigte in einer Kundenmitteilung dennoch sein „Buy“-Votum und ein Kursziel von 345 US-Dollar. Im Zentrum steht der freie Cashflow: Das Management stellt für 2026 einen Free Cashflow von 15,7 Mrd. US-Dollar in Aussicht. Evercore hält diese Prognose für konservativ.
Bei der belgischen Holding D'ieteren richten sich alle Blicke auf das Jahr 2026. Neben der anstehenden Bilanzvorlage sorgt vor allem die mögliche Teilbörsennotierung der Tochter Belron für Bewegung. Kann dieser strategische Schritt den inneren Wert der Gruppe für Anleger greifbar machen?
Jahreszahlen als nächster Meilenstein
Am 10. März 2026 wird D'ieteren die vollständigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlichen. Marktteilnehmer erwarten detaillierte Einblicke in die finanzielle Verfassung der verschiedenen Sparten, die vom klassischen Automobilvertrieb über Logistik bis hin zu Mobilitätsdienstleistungen reichen. Diese Daten bilden die Grundlage, um die operative Dynamik des Konzerns vor den nächsten strategischen Schritten einzuschätzen. Belron-IPO im Fokus
Das dominierende Thema bleibt jedoch der potenzielle Börsengang des Fahrzeugglas-Spezialisten Belron in der zweiten Jahreshälfte 2026.
Futura Medical sichert langfristigen Patentschutz für Eroxon in den USA und erhält 2,5 Millionen US-Dollar von Partner Haleon. Die Umsatzprognose für 2025 wurde angehoben.
DroneShield nähert sich heute wieder minimal der Marke von 2 Euro an. Das wäre extrem wichtig!
Google investiert massiv in neue Unterwasser-Glasfaserrouten und KI-Partnerschaften mit Indien, während die Robotaxi-Tochter Waymo unter politische Beobachtung gerät.
Der Schweizer Lebensmittelkonzern beruft zwei erfahrene Persönlichkeiten in seinen Verwaltungsrat und passt seine Ausschussstrukturen an. Die Maßnahmen zielen auf eine langfristige strategische Stärkung ab.
Nvidia zeigt sich am Mittwoch von seiner starken Seite: Die Aktie des KI-Chipriesen legte vorbörslich um 2,6 Prozent zu und führte damit die Tech-Riesen an der Wall Street an. Verantwortlich für den Kurssprung ist eine strategische Partnerschaft mit Meta, die das Ausmaß der KI-Investitionen im Silicon Valley verdeutlicht. Meta hat angekündigt, über mehrere Jahre hinweg Millionen von Nvidia-Prozessoren der neuesten Generationen Blackwell und Rubin zu kaufen. Brancheninsider sprechen von einem Gesamtvolumen im zweistelligen Milliardenbereich. Die Partnerschaft umfasst dabei nicht nur einzelne Chip-Lieferungen, sondern ein umfassendes Paket aus On-Premises-, Cloud- und KI-Infrastruktur. Engere Bindung im KI-Rennen
Der Deal festigt die ohnehin schon enge Beziehung zwischen den beiden Technologiekonzernen.
Rheinmetall ist deutlich auf dem Weg nach oben. Die Notierungen gewannen wegen des Iran mehr als 5,3 %.
Der italienische Schiffbauer sichert sich mit einem neuen Auftrag für drei Kreuzfahrtschiffe langfristige Planungssicherheit, während die Aktie kurzfristig von Sektor-Rotationen belastet wird.
Die Entwicklung der Gentherapie AMT-130 gegen Huntington erreicht eine kritische Phase. Nach einem „Type A“-Gespräch mit der US-Gesundheitsbehörde FDA wartet der Markt nun auf das offizielle Protokoll, das über den weiteren Zulassungsweg entscheidet. Parallel rücken die anstehenden Jahreszahlen und die finanzielle Reichweite des Biotech-Unternehmens in den Fokus. FDA-Protokoll: Entscheidung über zusätzliche Studien für AMT-130 im ersten Quartal erwartet. Finanzbericht: Jahreszahlen 2025 folgen Ende Februar oder Anfang März. Cash-Runway: Bisherige Prognosen sehen die Finanzierung bis in das Jahr 2027 gesichert. Pipeline-Update: Neue Daten zu AMT-191 (Morbus Fabry) und AMT-162 (ALS) im ersten Halbjahr geplant. Weichenstellung für AMT-130
Das Treffen mit der FDA dient dazu, die bisherige Einschätzung der Behörde zu klären.