Der Wiener Aktienmarkt hat sich am Donnerstagnachmittag leichter präsentiert. Der ATX fiel um 0,27 Prozent auf 4.053,98 Punkte. Bereits am Vortag hat er im Zuge von Gewinnmitnahmen zwei Prozent an Wert eingebüßt.

Zuvor hatte der heimische Leitindex eine Gewinnserie von sieben Plustagen in Folge absolviert. Seit dem Jahresauftakt liegt er mittlerweile fast elf Prozent im Plus. An den europäischen Leitbörsen ging es im Verlauf mehrheitlich nach oben, nachdem die Rekordjagd einiger Leitindizes am Vortag unterbrochen worden war.

In Wien rückte auf Unternehmensebene AMAG mit einer Zahlenvorlage ins Blickfeld. Die Papiere des Aluminiumkonzerns reagierten mit plus 2,1 Prozent. AMAG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr um ein Drittel weniger Gewinn geschrieben. Das Ergebnis nach Steuern sank von 66,4 auf 43,2 Mio. Euro ab. Der Umsatz ging um 0,7 Prozent auf 1,4 Mrd. Euro zurück. Die Analysten der Erste Group bewerteten die Viertquartalszahlen als leicht über den Prognosen.

Porr-Anteilsscheine legten nach Erhalt eines Großauftrages 2,9 Prozent zu. Der Baukonzern baut eifrig am Straßenbahnnetz in der rumänischen Hauptstadt Bukarest mit und modernisiert nun einen zentralen Abschnitt der Straßenbahnlinie 40 auf einer Länge von 18 Kilometern. Der Auftragswert beträgt umgerechnet 150 Mio. Euro.

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Beim Branchenkollegen Strabag gab es hingegen ein Minus in Höhe von 2,7 Prozent zu beobachten. Zur Wochenmitte waren die Papiere jedoch um deutliche 4,9 Prozent hochgezogen.

Im Technologiebereich ging es für die AT&S-Aktie um starke 5,8 Prozent nach oben. Die OMV-Aktie büßte 0,6 Prozent an Wert ein. Unter den schwergewichteten Banken verbilligten sich Erste Group um 1,4 Prozent. BAWAG kamen leicht um 0,2 Prozent zurück. Die Aktionäre der Raiffeisen Bank International konnten ein Plus von 0,9 Prozent verbuchen.

ste/sto

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