Voestalpine Aktie: Wirtschaftliche Highlights!
Voestalpine dreht weiter an den Stellschrauben: Ein angekündigter Verkauf im Bereich Hochleistungsmetalle und ein Großauftrag in der Lagerlogistik setzen zwei klare Signale. Gleichzeitig rückt schon der nächste Termin in den Vordergrund – die anstehenden Quartalszahlen. Was zählt für Anleger jetzt besonders?
Die wichtigsten Punkte:
- Verkauf der Tochter voestalpine BÖHLER Profil an Kadant Inc. (noch vorbehaltlich Genehmigungen)
- Größter Auftrag für Hochregallagersysteme: rund 41 Mio. Euro
- Q3-Zahlen 2025/26 kommen am 11. Februar
Verkauf von BÖHLER Profil angekündigt
Ende Januar hat der Konzern den Verkauf der Tochter voestalpine BÖHLER Profil GmbH an das US-Industrieunternehmen Kadant Inc. bekanntgegeben. Das Unternehmen sitzt in Niederösterreich und liefert Spezialprofile für verschiedene Industrieanwendungen.
Wichtig: Der Deal ist noch nicht durch. Er steht unter behördlichen Genehmigungen. Voestalpine rechnet mit dem Abschluss bis zum Ende des Geschäftsjahres 2025/26. Der Schritt ist Teil der laufenden Portfolio- und Restrukturierungsmaßnahmen mit dem Ziel, die Aufstellung in den Hochleistungsmetall-Sektoren zu optimieren.
41-Millionen-Euro-Auftrag für Lagerlogistik
Bereits Mitte Januar meldete Voestalpine einen großen Projektgewinn in der Lagerlogistik. Der Konzern erhielt den bisher größten Auftrag für Hochregallagersysteme – mit einem Volumen von rund 41 Millionen Euro.
Geplant ist der Bau eines modernen Logistikzentrums für Sportartikel für einen türkischen Logistikdienstleister in Istanbul. Die Fertigstellung ist für April 2027 vorgesehen.
Nächster Prüfstein: Quartalszahlen am 11. Februar
Der nächste konkrete Kurstreiber dürften die Zahlen werden: Laut Unternehmenskalender veröffentlicht Voestalpine die Ergebnisse für das dritte Quartal 2025/26 am 11. Februar. Sie sollen zeigen, wie sich das Geschäft in einem weiterhin herausfordernden konjunkturellen Umfeld entwickelt.
Ein Referenzpunkt ist bereits gesetzt: Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hatte das Unternehmen die Erwartungen übertroffen. Am 11. Februar wird sichtbar, ob sich dieser Rückenwind fortsetzt.
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