Uniqa-Aktie: Beste Voraussetzungen?
Die europäische Versicherungsbranche scheint sich weiterhin in einer Boom-Phase zu befinden. In der vergangenen Woche gab es einige Zahlen zu sehen, die Lust auf mehr machen. Unter anderem öffnete die deutsche Allianz ihre Bücher und konnte dabei manchen neuen Rekord vorweisen. Vor allem die Geschäfte mit der Schaden- und Unfallversicherung entwickelten sich prächtig, unter anderem aufgrund erfreulich geringer Ausgaben im vergangenen Jahr.
Das ist auch für die Uniqa als eine gute Nachricht zu verstehen, wo in rund zwei Wochen die neuesten Zahlen anstehen. Zwar sind die Ergebnisse eines Konkurrenten aus dem Nachbarland noch kein Garant für eigene Erfolge. Es zeichnet sich aber eine gewisse Tendenz ab. Optimistisch stimmt dabei nicht zuletzt, dass Schaden- und Unfallversicherung auch bei Uniqa eines der wichtigsten Geschäftsfelder mit schätzungsweise 60 Prozent der verrechneten Prämien ist.
Die Uniqa-Aktie klettert weiter
Bemerkbar machte sich auf Seiten der Anleger in dieser Woche bereits Zuversicht und gute Laune. Am gestrigen Freitag konnte die Uniqa-Aktie ein neues 52-Wochen-Hoch bei 16,94 Euro markieren und damit ihren Aufwärtstrend weiterhin pflegen. Die guten Ergebnisse der Branchenkollegen haben hier klar einen Einfluss hinterlassen. Zwar ging es im späteren Handel wieder abwärts und bei einem Schlusskurs von 16,74 Euro musste letztlich ein kleiner Tagesverlust verzeichnet werden.
Das schmerzt im Chart aber nicht weiter. Im Wochenvergleich bleibt es bei grünen Vorzeichen, vom Jahresvergleich ganz zu schweigen. Der Aufwärtstrend hält sich beständig und es müsste Mitte März wohl schon eine massive Enttäuschung geben, um daran noch etwas ändern zu können. Die europäischen Versicherer überzeugen in einer Zeit zunehmender Unsicherheit mit ihrer fundamentalen Stärke.
Keine Garantien
Trotz solche Voraussetzungen bleibt natürlich ein gewisses Restrisiko bestehen und die Konkurrenz sendete manches Warnsignal aus. Insbesondere der weitere Ausblick fällt nicht überall derart rosig aus, wie es sich die Anleger vielleicht wünschen würden. Gleichwohl ist die Branche aber auch bekannt dafür, eher konservativ nach vorne zu blicken. Das hat auch damit zu tun, dass Risiko einen großen Teil des Geschäftsmodells darstellt.
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