Thyssenkrupp Aktie: Exzellente Wirtschaftszahlen!
Grüner Stahl für BMW und ein staatlicher Großinvestor, der aufstockt – Thyssenkrupp liefert gleich zwei Nachrichten, die zeigen: Die milliardenschwere Transformation des Essener Konzerns findet Abnehmer und Fürsprecher. Während die Automobilindustrie klimafreundliche Werkstoffe für die Serienproduktion ordert, setzt einer der weltweit größten Investoren auf die Zukunft des Traditionsunternehmens.
BMW setzt auf CO₂-reduzierten Stahl
Der Durchbruch kommt aus München: Die BMW Group wird ab diesem Jahr CO₂-reduzierten Stahl der Marke „bluemint" von Thyssenkrupp Steel für die Serienproduktion des Elektro-SUV iX3 einsetzen. Diese Vereinbarung geht über einen klassischen Liefervertrag hinaus – sie ist der Beweis, dass die Automobilindustrie bereit ist, auf klimafreundliche Werkstoffe umzusteigen.
Für Thyssenkrupp bedeutet die gesicherte Abnahme durch einen Premiumhersteller einen wichtigen Meilenstein. Die hohen Investitionen in die grüne Stahlproduktion brauchen verlässliche Abnehmer, um sich zu rechnen. Mit BMW hat der Konzern nun einen Partner gewonnen, der Nachhaltigkeit nicht nur propagiert, sondern in die Lieferkette integriert.
Norwegischer Staatsfonds erhöht Beteiligung
Parallel zum operativen Fortschritt gibt es eine bemerkenswerte Verschiebung in der Aktionärsstruktur. Der norwegische Staatsfonds, verwaltet von der Norges Bank und bekannt für langfristige Investitionshorizonte, hat seine Position ausgebaut. Der direkte Stimmrechtsanteil liegt nun bei 3,01 Prozent, inklusive weiterer Finanzinstrumente beläuft sich die Beteiligung auf 3,25 Prozent.
Das Engagement eines der weltweit größten institutionellen Investoren sendet ein klares Signal: Die Substanz und das Zukunftspotenzial von Thyssenkrupp werden ernst genommen. Während der Konzern weiter an seinem umfassenden Umbau arbeitet, verschaffen solche Vertrauensbeweise Rückenwind – sowohl operativ als auch an der Börse.
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