Tesla hat den Termin für die lang ersehnte Zulassung seines „Full Self-Driving“ (FSD) Systems in Europa erneut verschieben müssen. Während die Fans und Anleger auf den 20. März hinfieberten, sickerte nun durch: Die niederländische Zulassungsbehörde RDW peilt jetzt den 10. April 2026 für eine erste offizielle Entscheidung an. Für Tesla-Besitzer auf dem alten Kontinent bedeutet das eine weitere Geduldsprobe, doch für den Konzern selbst steht bei diesem bürokratischen Slalom weit mehr auf dem Spiel als nur ein Software-Update.

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Ein dringend benötigter Befreiungsschlag für die Bilanz

Die Folgen einer erfolgreichen Zulassung wären für Tesla massiv. Nach einem schwierigen Jahr 2025, das von sinkenden Absatzzahlen in Europa und einem harten Preiskampf geprägt war, könnte FSD zum entscheidenden Umsatztreiber werden. Experten erwarten, dass ein Abo-Modell für die Autopilot-Funktion Milliarden in die Kassen spülen würde. Es geht hierbei nicht nur um den Verkauf von Hardware, sondern um die Transformation hin zu einem Software-Unternehmen mit hohen Margen. Sollte die Zulassung im April erfolgen, könnte ein europaweiter Rollout bereits im Sommer 2026 starten und die Aktie nach den jüngsten Dämpfern wieder beflügeln.

Der Schatten der US-Behörden und der China-Druck

Doch der Weg ist mit Risiken gepflastert. Während Tesla in Europa um jeden Millimeter kämpft, verschärft die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA zeitgleich die Gangart und prüft das System nach mehreren Zwischenfällen kritisch. Ein negativer Ausgang in den USA könnte auch die europäischen Regulierer kurz vor der Ziellinie wieder vorsichtiger werden lassen. Zudem spürt Tesla den Atem der chinesischen Konkurrenz wie BYD im Nacken, die mit aggressiven Preisen und immer besserer Technik in den Markt drängen. Eine weitere Verzögerung bei FSD würde Teslas Alleinstellungsmerkmal gefährlich schwächen und den Vorsprung im Bereich der Software-Innovation weiter schmelzen lassen.

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