Das Jahr 2025 wird in die Geschichte von Tesla als das Jahr der extremen Gegensätze eingehen. Während die physischen Auslieferungen stockten, kannte die Aktie an der Wall Street nur eine Richtung: steil nach oben. Zwischen April und Ende Dezember 2025 schoss der Kurs um beeindruckende 113 Prozent in die Höhe. Zum Jahreswechsel thronte der E-Auto-Pionier bei einer Marktkapitalisierung von rund 1,5 Billionen US-Dollar – ein Wert, der angesichts eines Kurs-Gewinn-Verhältnisses (KGV) von über 300 selbst hartgesottene Optimisten staunen lässt.

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Wenn Zahlen auf Realität treffen

Die Ernüchterung folgte prompt zum Start ins Jahr 2026. Die frisch veröffentlichten Zahlen für das vierte Quartal 2025 offenbarten einen Rückgang der Auslieferungen um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit insgesamt 1,64 Millionen verkauften Fahrzeugen im Gesamtjahr musste Tesla den zweiten Absatzrückgang in Folge hinnehmen. Besonders schmerzhaft: Der chinesische Dauerrivale BYD hat Tesla 2025 erstmals bei den reinen Stromern überholt und mit 2,3 Millionen Einheiten deutlich distanziert. Tesla verliert auf der Straße an Boden, gewinnt aber im Depot an Wert – ein gefährlicher Spannungszustand, der sich durchaus auch implosionsartig entladen kann.

Hoffnungsträger: Blech oder Bits?

Warum also dieser Kurshype? Die Antwort liegt nicht im Autogeschäft, sondern in der Vision einer autonomen Zukunft. Die Börse bewertet Tesla längst als KI- und Robotik-Konzern. Alles hängt am Erfolg des "Cybercabs" und des humanoiden Roboters "Optimus". Elon Musk verspricht die Massenproduktion des Robotaxis für Ende 2026, während Ark Invest bereits von Milliardenumsätzen ab 2029 träumt. Doch die Hürden sind hoch: Teslas FSD-Software kämpft weiterhin mit regulatorischen Bremsen, und die Investitionskosten für die nächste Wachstumsphase werden 2026 massiv steigen.

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