Barclays bremst die Euphorie! Die Gerüchteküche brodelt, und Elon Musk befeuert sie gewohnt souverän: Der für April 2026 geplante Produktionsstart der lang ersehnten Robotaxis steht laut jüngsten Aussagen des Konzernchefs fest. Doch während Fans bereits das Ende des herkömmlichen Autofahrens feiern, mahnt die britische Investmentbank Barclays zur Besonnenheit. In einer aktuellen Studie bestätigt Analyst Dan Levy zwar das Kursziel von 360 US-Dollar, belässt die Aktie jedoch auf der Einstufung „Equal Weight“.

Vorsichtiger Start: Qualitätssicherung statt Massenfertigung

Der Grund für die zurückhaltende Bewertung liegt in der operativen Umsetzung der autonomen Vision. Levy betont, dass die Produktionszahlen für die selbstfahrenden Taxis zu Beginn wohl deutlich hinter den hohen Erwartungen zurückbleiben werden. Tesla dürfte sich zunächst darauf konzentrieren, die Fahrzeuge in begrenzten Stückzahlen unter realen Bedingungen ausgiebig zu testen. Für den Markt bedeutet das: Der große Durchbruch bei den Auslieferungsvolumina der neuen Sparte lässt vermutlich noch etwas auf sich warten.

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Strategischer Fokus: Sicherheit und Systemreife

Diese Strategie der kleinen Schritte ist aus technischer Sicht nachvollziehbar, bremst jedoch kurzfristig das Momentum der Aktie. Tesla muss beweisen, dass die Full-Self-Driving-Technologie (FSD) in der neuen Fahrzeuggeneration absolut fehlerfrei funktioniert, bevor eine Skalierung in den Massenmarkt erfolgt. Musk bleibt zwar optimistisch, doch Barclays sieht in der begrenzten Anfangsproduktion ein notwendiges Übel, um die langfristige Akzeptanz der autonomen Flotte nicht zu gefährden.

Ein Geduldsspiel bis zum April

Für Investoren bleibt Tesla damit eine Wette auf eine Zukunft, deren Fundament im April 2026 gegossen wird. Der Weg zum autonomen Fahren gleicht bei Tesla eher einem Marathon als einem Sprint, und der Markt wartet nun gespannt darauf, ob die ersten Testläufe im Frühjahr die hohen Versprechungen einlösen können.

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