Während die britischen Straßen im Dezember 2025 weihnachtlich glitzerten, herrschte in der Londoner Tesla-Zentrale bittere Kälte. Die Neuzulassungen des E-Auto-Pioniers brachen laut aktuellen Daten von New AutoMotive um satte 29 Prozent ein. Mit nur noch 6.323 ausgelieferten Einheiten verlor der US-Konzern massiv an Boden auf der Insel. Dieser Dezember-Schock ist jedoch kein isoliertes Ereignis, sondern der vorläufige Tiefpunkt eines schwierigen Jahres, in dem Tesla mit hausgemachten Problemen und einer erstarkenden Konkurrenz zu kämpfen hatte.

Ein Portfolio mit Staubansatz

Einer der Hauptgründe für die Misere ist das zunehmend veraltete Modellangebot. Während Marken wie BYD oder Volkswagen ihre Flotten in rascher Folge mit frischen Designs und technologischen Updates modernisieren, wirkt Teslas Line-up fast schon wie ein Klassiker-Kabinett. Das Model 3 und das Model Y tragen zwar immer noch die Hauptlast des Absatzes, doch die Kunden lechzen nach echter Innovation statt nur nach kleinen Facelifts. Der technologische Vorsprung, der Tesla jahrelang unangreifbar machte, ist im harten Wettbewerb des Jahres 2025 fast vollständig weggeschmolzen.

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Der „Musk-Faktor“ als Bremsklotz

Neben technischen Aspekten rückt die Person Elon Musk immer stärker in den Fokus der Kritik. Seine lautstarke politische Positionierung und sein Engagement in der US-Politik stoßen in Europa und speziell im Vereinigten Königreich auf wachsenden Widerstand. Viele potenzielle Käufer, die Wert auf Nachhaltigkeit und ein progressives Image legen, wenden sich von der Marke ab, um nicht indirekt Musks politische Agenda zu unterstützen.

Das Resultat dieser Gemengelage ist ein Marktanteilsschwund, der Tesla-Aktionäre nervös macht. In einem wachsenden britischen E-Auto-Markt wird die Luft für den einstigen Platzhirschen dünner, da die Konkurrenz nicht nur technologisch aufschließt, sondern am US-Pionier vorbeizieht.

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