TeamViewer Aktie: Wende in Sicht?
Die TeamViewer-Aktie hat stürmische Zeiten hinter sich. Mit einem Kursverlust von über 51 Prozent auf Jahressicht notiert das Papier bei aktuell 5,63 Euro gefährlich nahe am 52-Wochen-Tief. Nun blicken Anleger gespannt auf den kommenden Dienstag: Die bevorstehenden Geschäftszahlen könnten entscheiden, ob der Titel endlich einen Boden findet oder der Abwärtstrend sich fortsetzt.
Das Wichtigste in Kürze:
* Termin: Am 10. Februar 2026 veröffentlicht TeamViewer die finalen Zahlen für 2025 und den Ausblick.
* Kurslage: Die Aktie notiert nur noch knapp über dem Tiefststand von 5,39 Euro.
* Kernfrage: Bestätigt das Unternehmen die Profitabilitätsziele und das Wachstum im Großkundengeschäft?
Profitabilität auf dem Prüfstand
Im Zentrum des Interesses steht am 10. Februar nicht nur der Umsatz, sondern vor allem die Effizienz. Nach vorläufigen Angaben rechnet das Management für das abgelaufene Jahr mit Erlösen von rund 767 Millionen Euro. Viel entscheidender für die Marktteilnehmer ist jedoch die bereinigte EBITDA-Marge.
Hier steht ein Ziel von etwa 44 Prozent im Raum. Sollten die finalen Daten diesen Wert untermauern, wäre dies ein wichtiges Signal für die operative Stärke des Geschäftsmodells. Angesichts der jüngsten Kursschwäche benötigen Investoren dringend den Beweis, dass TeamViewer seine Ertragskraft auch in einem herausfordernden Umfeld stabil halten kann.
Hoffnungsträger Großkundengeschäft
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Neben den nackten Finanzkennzahlen richtet sich der Blick auf die strategische Entwicklung im sogenannten Enterprise-Segment. In ersten Mitteilungen hatte das Unternehmen das vierte Quartal in diesem Bereich bereits als "sehr stark" bezeichnet.
Für eine nachhaltige Erholung der Aktie ist es essenziell, dass TeamViewer hier nicht nur einmalige Erfolge verbucht, sondern einen dauerhaften Wachstumspfad aufzeigt. Gelingt es dem Softwareanbieter, im Geschäft mit Großkunden weiter Boden gutzumachen, könnte dies das Vertrauen in die langfristige Strategie zurückbringen.
Charttechnik und Ausblick
Die technische Lage präsentiert sich angespannt. Der RSI (Relative Strength Index) von 27,6 signalisiert zwar eine überverkaufte Situation, doch der Abstand zum 200-Tage-Durchschnitt von fast 29 Prozent verdeutlicht den massiven Abwärtsdruck der letzten Monate.
Am 10. Februar liegen die Fakten auf dem Tisch. Gelingt es dem Management, die Marge von 44 Prozent zu bestätigen und einen robusten Ausblick auf 2026 zu liefern, könnte dies angesichts der tiefen Bewertung eine Gegenbewegung auslösen. Enttäuschen die Daten oder der Ausblick jedoch, dürfte das 52-Wochen-Tief bei 5,39 Euro unmittelbar unter Beschuss geraten.
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