RWE kauft weiter eigene Aktien zurück — und setzt gleichzeitig auf Wachstum im Offshore-Bereich. Zwei Meldungen, die zusammen ein klares Bild zeichnen: Der Konzern investiert in die Zukunft und gibt Kapital an Aktionäre zurück.

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Aktienrückkauf: Dritte Tranche nimmt Form an

Zwischen dem 23. und 27. März erwarb RWE knapp 375.000 eigene Aktien für rund 20,6 Millionen Euro. Der gewichtete Durchschnittskurs lag dabei zwischen 54,47 und 56,56 Euro. Seit dem Start der dritten Tranche am 3. Dezember 2025 summieren sich die zurückgekauften Anteile auf über 6,4 Millionen Aktien. Das Programm läuft bis Ende 2026 und zielt darauf ab, den Gewinn je Aktie durch eine geringere Aktienzahl zu steigern.

Nordseecluster B: Nächste Ausbaustufe genehmigt

Parallel dazu erhielt RWE am 27. März die Genehmigung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie für 60 weitere Windenergieanlagen im Nordseecluster B. Das Projekt nördlich der ostfriesischen Inseln bringt zusätzliche 900 Megawatt Kapazität. Baustart ist für Frühjahr 2027 geplant, die schrittweise Inbetriebnahme beginnt ab dem dritten Quartal 2028. Zusammen mit dem bereits im Bau befindlichen Nordseecluster A — 660 Megawatt — soll das Gesamtprojekt künftig rund 6,5 Terawattstunden Strom pro Jahr erzeugen.

Die RWE-Aktie hat seit ihrem Tief Anfang April 2025 deutlich aufgeholt und notiert aktuell bei 56,94 Euro — rund 21 Prozent über dem Jahresanfangsniveau. Für 2026 erwartet das Unternehmen eine weitere Verbesserung der operativen Ertragslage, mit Wachstumsperspektive bis 2031.

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