Rocket Lab startet 2026 mit sichtbar mehr Taktfrequenz. Innerhalb von nur acht Tagen brachte das Unternehmen bereits die zweite Mission ins All – ein Punkt, auf den Investoren im „Space Economy“-Umfeld besonders achten. Denn am Ende zählt nicht nur Technik, sondern vor allem verlässliche Ausführung im laufenden Betrieb.

Zwei Starts in acht Tagen

Am 30. Januar hob eine Electron-Rakete vom Startkomplex in Neuseeland ab. Die Mission mit dem Namen „Bridging the Swarm“ war der insgesamt 81. erfolgreiche Electron-Start.

An Bord: der Satellit NEONSAT-1A. Er wurde in eine niedrige Erdumlaufbahn in rund 540 Kilometern Höhe ausgesetzt. Auftraggeber ist das Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST). Der Satellit soll der Erdbeobachtung dienen – unter anderem zur Überwachung von Naturkatastrophen und sicherheitsrelevanten Ereignissen auf der koreanischen Halbinsel.

Warum diese Kadenz wichtig ist

Der schnelle Doppelstart ist mehr als eine hübsche Schlagzeile. Er signalisiert operative Routine: Rocket Lab zeigt, dass es Starts kurzfristig und in dichter Folge abwickeln kann. Genau das wird im Satellitenmarkt immer wichtiger, weil Kunden zunehmend auf planbare, regelmäßige „Lieferfenster“ angewiesen sind.

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Die zweite Mission baut zudem auf dem hohen Launch-Tempo aus 2025 auf. Kurz zuvor hatte Rocket Lab bereits zum Jahresauftakt zwei Satelliten für das europäische Unternehmen Open Cosmos ausgesetzt.

Die wichtigsten Fakten zur Mission:
- Mission: „Bridging the Swarm“
- Träger: Electron
- Datum: 30. Januar 2026
- Nutzlast: NEONSAT-1A
- Kunde: KAIST (Südkorea)
- Ergebnis: Erfolgreich in 540 km Orbit ausgesetzt
- Einordnung: 2. Start 2026, 81. Electron-Start insgesamt

Neutron bleibt der größere Hebel

So stabil Electron aktuell liefert: Der Markt schaut parallel auf das größere, wiederverwendbare Neutron-Projekt. Warum? Weil Neutron die Tür zu größeren Missionen und Satellitenkonstellationen öffnen soll – also zu einem anderen Größenordnungs-Segment als Electron. Rocket Lab hatte bereits kommuniziert, dass man auf den Erstflug hinarbeitet. Ob und wie reibungslos das gelingt, dürfte ein zentraler Treiber für die nächste Entwicklungsstufe sein.

Beim Blick auf die Aktie zeigt sich aber auch die Nervosität nach dem starken Lauf: Am Freitag schloss der Titel bei 80,07 USD und gab am Tag 6,55% nach – trotz weiterhin sehr hoher Dynamik auf 12-Monats-Sicht.

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