Rheinmetall-Aktie: Was für ein Knall!
Das Jahr 2025 verabschiedet sich für die Aktionäre von Rheinmetall mit einem kräftigen Ausrufezeichen. Am letzten großen Handelstag kletterten die Notierungen um 1,7 % und stabilisierten sich in einer Spanne zwischen 1.553 Euro und 1.561 Euro. Damit hat das Papier eine kritische psychologische Marke verteidigt: Noch vor Kurzem drohte der Kurs unter die 1.500-Euro-Linie wegzubrechen, was charttechnisch ein düsteres Signal gewesen wäre. Jetzt scheint das Trendwende-Muster Gestalt anzunehmen.
Die 200-Tage-Linie wieder im Visier
Um jedoch den langfristigen Aufwärtstrend formal zu bestätigen, muss die Aktie noch eine Hürde nehmen. Die 200-Tage-Linie (GD 200) liegt aktuell gut 100 Euro über dem jetzigen Niveau. Dieser Indikator gilt an der Börse als Scheideweg zwischen Bären- und Bullenmarkt. Die Zuversicht am Markt speist sich vor allem aus der geopolitischen Lage: Trotz gelegentlicher Hoffnungen auf Diplomatie deutet wenig auf ein baldiges Ende des Ukraine-Konflikts hin. Die Börse reagiert hier fast schon zynisch: Jedes Anzeichen von Frieden sorgt für Nervosität, während eine Fortsetzung der Aufrüstung die Kurse stützt.
Volle Auftragsbücher als Fundament
Abseits der charttechnischen Spielereien sprechen die harten Fakten eine klare Sprache. Rheinmetall ist kein Unternehmen, das von kurzfristigen Hypes lebt. Die Auftragsbücher sind mit einem Volumen von rund 120 Milliarden Euro prall gefüllt. Kooperationen, wie das jüngst vom Bundeskartellamt genehmigte Gemeinschaftsprojekt mit dem Panzerbauer KNDS, sichern den Zugriff auf zukunftsweisende Technologien und neue Marktanteile.
Besonders beeindruckend ist die langfristige Vision des Managements: Bis zum Jahr 2030 plant der Konzern, seinen Umsatz auf bis zu 50 Milliarden Euro zu steigern – das wäre nahezu eine Verfünffachung gegenüber früheren Jahren. Während Analysten wie jene der DZ Bank bereits Kursziele jenseits der 2.300 Euro ausrufen, spiegelt der aktuelle Kurs diese fundamentale Wachstumsstory noch nicht vollständig wider.
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