Rheinmetall-Aktie: Mega-Nachricht!
Der Technologiekonzern Rheinmetall transformiert sich weiter zum Enabler der Energiewende. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Förderprojekts „E2ngel“ hat das Tochterunternehmen KS Gleitlager eine neuartige Elektrodentechnologie für die alkalische Elektrolyse entwickelt. In den vergangenen drei Jahren forschte das Konsortium unter der Leitung von Rheinmetall an edelmetallfreien Katalysatoren, um die Effizienz der Wasserstofferzeugung massiv zu steigern. Das Ergebnis ist ein technologischer Sprung: Die Leistungsdichte konnte verdoppelt und der Wirkungsgrad um über zehn Prozent verbessert werden. Dies senkt die Produktionskosten für Grünen Wasserstoff signifikant und macht die Technologie hochskalierbar.
Synergien aus Material- und Prozesstechnik
Der Erfolg basiert auf der tiefen Expertise des Konzerns in der Materialentwicklung von Sonderlegierungen und metallischen Beschichtungsverfahren. Durch die Kombination von Stanz-, Biege- und Fügetechnologien konnten die Entwicklungszyklen in Rekordzeit durchlaufen werden. Partner wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie McPhy Energy validierten die Ergebnisse, wobei die ambitionierten Ziele hinsichtlich der Zellspannung sogar übertroffen wurden. Besonders entscheidend: Die edelmetallfreien Elektroden sind nicht nur kostengünstiger, sondern auch performanter als bisherige Lösungen, die auf teure und kritische Rohstoffe angewiesen waren.
Der Sprung in die industrielle Serie
Nun steht die Industrialisierung unmittelbar bevor. Für das kommende Jahr ist bereits der Start der Pilotfertigung am Standort St. Leon-Rot fest eingeplant. Die dortige Fertigungslinie kann Elektrodendimensionen von bis zu zwei Metern verarbeiten und ist damit optimal für Elektrolyseursysteme im Multi-Megawatt-Design ausgelegt. CEO Dr. Klaus Pucher betont, dass dies ein wesentlicher Beitrag für eine nachhaltige und bezahlbare Energiewende sei. Gleichzeitig stärke die neue Technologie die Resilienz der europäischen Energieversorgung, indem sie die Abhängigkeit von fossilen Importen reduziert und die heimische Innovationskraft im Bereich der grünen Gase untermauert.
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