Was für ein Tag: Gestern hatten die Düsseldorfer von Rheinmetall den Handel unterhalb von 1550 Euro beendet. Mehr als 6 % Kursverlust waren eine Katastrophe. Nun geht es leicht aufwärts. Am Donnerstag konnten sich die Notierungen um 1,5 % bislang nach oben schieben. Das ist aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Zahlen am 11. März, die das vergangene Jahr nacherzählten und das neue Jahr (das schon läuft) bewerteten, waren wohl aus Sicht der Börsen enttäuschend.

Es werden 14 bis 14,5 Mrd. Euro Umsatz vermutet. Es gibt Analysten, die mehr erwartet haben. Die Börse hatte gestern wohl schon einen Crash des Düsseldorfer Rüstungskonzerns eingepreist, der allerdings noch immer nicht wahrscheinlich ist.

Rheinmetall: Ging es hier um Gewinnmitnahmen oder Angst?

Der Rückgang setzte auch schon zuletzt vor den Zahlen ein. Waren die Börsen hier ängstlich, weil noch immer nicht klar ist, wie es im Iran-Konflikt weiter geht? Denn die Rheinmetall selbst blieb weitgehend ohne Nachrichten bzw. wusste an sich nur Positives zu berichten. Rheinmetall müsste an sich von den aktuellen Entwicklungen in den militärischen Auseinandersetzungen profitieren.

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Rheinmetall gehört zu den wichtigsten Herstellern militärischer Ausrüstung in Europa. Der Konzern produziert unter anderem gepanzerte Fahrzeuge, Artilleriesysteme sowie verschiedene Munitionsarten für Streitkräfte mehrerer Staaten.

Ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie ist die Weiterentwicklung neuer Technologien. Die Forschungs- und Entwicklungsbereiche arbeiten unter anderem an autonomen Plattformen und modernen Luftverteidigungssystemen.

Jüngster Coup sind nun Verhandlungen mit Airbus und OHB, um Satellitensysteme zu entwickeln. Am Ende geht es um 35 Mrd. Euro Auftragsvolumen in Deutschland.

Die Daten, die jetzt publiziert worden sind, entsprachen mindestens allen Erwartungen an den Märkten. Insofern ist der Rückgang wenig nachvollziehbar gewesen. Analysten bleiben denn auch heute noch bei ihren Schätzungen. Sie gehen von Kursen jenseits der Marke von 2.120 Euro aus.

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