Rheinmetall-Aktie: Eilig-Meldung!
Die Aussichten für die Rheinmetall haben sich am Mittwoch verändert, um es vorsichtig zu sagen. Klar ist: Rheinmetall steht weiterhin im Zentrum des europäischen Rüstungsbooms. Der Düsseldorfer Konzern profitiert von einer deutlich steigenden Nachfrage nach militärischer Ausrüstung, während viele Staaten ihre Verteidigungsbudgets massiv erhöhen. In der EU soll bis zum Sommer ein gemeinsamer Plan für die Aufrüstung vorliegen. Die Börsen interessiert dies teils nicht.
Am Mittwoch reagierte die Börse dennoch nervös: Die Aktie verlor am Ende immerhin -5,7 %. Der Kurs kam auf ein Niveau von 1541,25 Euro.
Das Wachstum für die Düsseldorfer läuft noch immer herausragend gut!
Die jüngsten Geschäftszahlen zeigen allerdings eine starke Entwicklung. Im Jahr 2025 erreichte der Umsatz im fortgeführten Rüstungsgeschäft, in der Börsensprache im operativen Geschäft, 9,94 Milliarden Euro, was einem Wachstum von 29% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das operative Ergebnis stieg gleichzeitig auf 1,84 Milliarden Euro. Dies war alles nicht ganz so gut wie erwartet, aber ziemlich nahe daran.
Noch stärker fällt der Ausblick aus. Für das Jahr 2026 erwartet das Management einen Umsatz von 14 bis 14,5 Milliarden Euro. Das würde einem Wachstum von rund 40 bis 45% entsprechen und die Expansion des Unternehmens weiter beschleunigen. Die Analysten haben sogar ein geringeres Umsatzwachstum vermutet und hätten sich bei diesen Schätzungen überrascht zeigen müssen.
Die Märkte haben hier dennoch sehr klar den Rückwärtsgang eingelegt. Nun ist die Frage, ob der Titel die Marke von 2.100 Euro doch noch knacken kann. Analysten erwarten genau das. Die sind überaus zuversichtlich. Wegen oder trotz der Zahlen! Das wird sich jetzt im formalen Abwärtstrend noch bewähren müssen.
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