Schwierige Zeiten für die Renk. Die Notierungen sind gestern auf Xetra um 1,1 % gestiegen und erreichten einen Wert von rund 57,50 Euro. Das ist auf der einen Seite recht ordentlich. Auf der anderen Seite jedoch hat die Aktie binnen der vergangenen Woche nicht ein einziges Mal die wichtige Hürde von 60 Euro überwunden. Im Peak der zurückliegenden Handelstage war es einmal auf 59,26 Euro nach oben gegangen.

Um es einzuordnen: Noch im Oktober 2025 war der Rüstungskonzern aus dem MDax auf einen Wert von im Peal 90,34 Euro gekommen. Seither rauscht der Konzern nach unten. „Katzenjammer“, heißt es in einem Kommentar.

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Renk: Die Sicherheitskonferenz könnte helfen

In München findet indes am Wochenende nun eine Sicherheitskonferenz statt, die Erleichterung für die Rüstungsbranche bringen kann. Im Grunde trifft sich die Nato, so der Eindruck. Die USA versichern durch ihren Außenminister eine gemeinsame schicksalhafte Verbindung und wünschen mehr Rüstungsbemühungen im sonstigen Westen.

Das spielt Renk auch in die Karten, denn die Auftragsbücher sind voll, die Stimmung an den Börsen ist indes etwas im Keller. Dazu: Die BNP Paribas hat jüngst die Zahlen des Unternehmens untersucht und dabei eine Bewertung abgegeben, die mit einem Kursziel von 65 Euro noch immer recht attraktiv ist. Dies wären noch einmal rund 7,50 Euro Kursgewinn, was sogar unter dem Konsens der Experten liegt.

Das Unternehmen würde seine Gewinne mit doppelt so hoher Geschwindigkeit steigern wie die Konkurrenz, so der Grund. Die Auftragsbücher zeigten dabei auch die nächsten Chancen auf Wachstum, war der Analyse zu entnehmen. All dies führt wohl auch bei anderen Analysten noch immer zur Einschätzung, dass der Kurs massiv steigt.

Die Aktie wäre formal bei rund 64 Euro auf Basis des GD200 wieder im klaren Aufwärtstrend.

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