Mit einem Tagesgewinn von 4,2 % sorgt XRP am Sonnabend für eine spürbare Gegenbewegung. Der Kurs nähert sich wieder der Marke von 1,50 Dollar, nachdem er in den vergangenen Wochen zeitweise unter 1,25 Dollar gefallen war. Diese Entwicklung verdeutlicht, wie stark der Verkaufsdruck zuvor ausgeprägt war. Die Verkäufe lassen nun etwas nach. Der Bitcoin als wichtige Währung unter den Kryptos gewinnt wieder an Traktion.

XRP und die 2-Dollar-Marke

Trotz des jüngsten Anstiegs bleibt das charttechnische Bild angeschlagen. XRP notiert weiterhin unter wichtigen Widerständen. Der übergeordnete Trend weist nach unten. Erst ein nachhaltiger Anstieg in Richtung 1,80 Dollar würde das Bild deutlich verändern. Oberhalb von 2 Dollar käme es zu einer klareren Trendwende aus technischer Sicht. Bei rund 2,40 Dollar etwa würde der GD200 warten, der durchaus eine wichtige Funktion für Algorithmen hat. Von diesen Niveaus bleibt die Kryptowährung derzeit entfernt.

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Für Aufmerksamkeit sorgt der Einstieg von Goldman Sachs. Die Beteiligung besitzt Signalwirkung, doch kurzfristig bleibt der Einfluss auf die Kursentwicklung begrenzt. Institutionelle Engagements stützen zwar das Vertrauen in digitale Vermögenswerte, doch sie ersetzen keine nachhaltige Nachfrage am Markt.

Ein weiterer Faktor betrifft den US-Dollar. Jüngste Inflationsdaten liefern keine Hinweise auf eine akute Schwächung der Leitwährung. Gleichzeitig rechnen Marktteilnehmer damit, dass die US-Notenbank die Zinsen vorerst nicht weiter anhebt. Dieses Umfeld begünstigt häufig alternative Anlageklassen wie Gold oder Kryptowährungen, da geringere Zinserwartungen die Attraktivität risikoreicherer Assets erhöhen können.

In den vergangenen Wochen hatten sogenannte Wale ihre Bestände reduziert. Dieser Verkaufsdruck ließ zuletzt nach. Zwar kehren diese Akteure nicht in großem Stil zurück, doch der Abfluss hat sich zumindest nicht weiter beschleunigt. Dadurch entspannt sich die Lage kurzfristig etwas.

Parallel richtet sich der Blick auf Bitcoin. Auch dort kam es zuletzt zu einem Ausbruch nach oben. Dennoch bestehen auch hier die Sorgen, dass es demnächst wieder zur Umkehr kommen könnte.

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