Rheinmetall-Aktie: Das kann knallen!
Am Wochenende findet die Sicherheitskonferenz in München statt. Es wird in der neuen Woche daher ausgesprochen spannend. Zurückblickend: Es wird auch Zeit! Die Aktie von Rheinmetall bewegte sich zuletzt um 1.609 bis 1.611 Euro. Am Freitag verzeichnete sie ein Plus von knapp 2 %, doch innerhalb einer Woche blieb die Veränderung mit 0,28 % gering. Der Titel notierte weiterhin unter wichtigen Durchschnittswerten und befand sich formal im Abwärtstrend.
Die Aufmerksamkeit verlagerte sich auf die Münchner Sicherheitskonferenz. Dort diskutierten Regierungsvertreter und Militärs über künftige Verteidigungserfordernisse, nicht direkt über -budgets. Forderungen nach Ausgaben von bis zu 5 % des Bruttoinlandsprodukts sind für Nato-Länder schon lange bekannt. Dies wird durch solche Gespräche noch einmal bestätigt.
Nato-Ziele auch für die Rheinmetall wichtig
Rheinmetall zählte zu den wichtigsten europäischen Anbietern von Munition und gepanzerten Fahrzeugen. Politische Beschlüsse beeinflussten direkt die Nachfrage nach diesen Produkten. Gespräche über Produktionsausweitungen und Kooperationen begleiteten die Konferenz. Beobachter rechneten damit, dass solche Signale mittelbar neue Aufträge begünstigten.
Operativ verfügt das Unternehmen über gut gefüllte Auftragsbücher. Zudem schloss Rheinmetall die Trennung vom Automobilgeschäft nahezu ab und richtete den Konzern vollständig auf Verteidigung aus. Das wird sich in den kommenden Monaten und Jahren sicherlich auch noch bemerkbar machen, meinen Analysten und Beobachter für die Aktie.
An der Börse dominierte nach starkem Jahresauftakt eine Phase der Konsolidierung. Die Zone um 1.600 Euro galt als kurzfristige Unterstützung. Analysten hielten an Zielschätzungen von rund 2.170 Euro fest und verwiesen auf langfristige Investitionsprogramme innerhalb der Nato-Staaten. Neue Geschäftszahlen stellte Rheinmetall für März in Aussicht.
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