Renk-Aktie: Es geht endlich los!
Nach einer monatelangen Durststrecke scheint bei der Renk Group endlich der Knoten zu platzen. Seit dem Höchststand im Oktober hatten die Papiere des Panzergetriebe-Spezialisten rund 40 Prozent an Wert verloren – ein herber Rückschlag, der viele Anleger verunsicherte. Doch pünktlich zum Februar 2026 mehren sich die Zeichen für eine massive Trendwende. Die Börse wittert Morgenluft, und die Analysten überbieten sich derzeit mit optimistischen Prognosen.
Analysten sehen massives Kurspotenzial
Die Experten von Berenberg und J.P. Morgan haben ihre Einschätzungen jüngst deutlich nach oben geschraubt. Berenberg hob das Kursziel von 60,50 auf stolze 71 Euro an, während J.P. Morgan sogar die Marke von 75 Euro fest im Blick behält. Das entspräche einem Aufwärtspotenzial von über 25 Prozent. Der Tenor in den Handelsräumen ist klar: Die Aktie wird aktuell mit einem deutlichen Abschlag gegenüber Konkurrenten wie Hensoldt gehandelt.
Der Auftragsschub als Wachstumstreiber
Warum dieser plötzliche Optimismus? Es ist der erwartete Auftragsschub, der nun greifbar nah rückt. Für das Jahr 2026 rechnen Analysten mit einer Guidance, die Erlöse von über 1,5 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) zwischen 260 und 290 Millionen Euro vorsieht. Besonders das Schlussquartal 2025 scheint die Basis für dieses Vertrauen gelegt zu haben. Renk profitiert dabei von seiner einzigartigen Stellung als Systemlieferant für hochkomplexe Antriebstechnik in einer Welt, die massiv aufrüstet.
Technisches Signal: Die Wende ist da
Auch aus charttechnischer Sicht gibt es Grund zur Freude. Mit dem jüngsten Kurssprung hat die Aktie die wichtige 50-Tage-Linie nach oben durchbrochen – ein klassisches Kaufsignal, das oft den Beginn einer längeren Rallye markiert. Während die Euphorie im Rüstungssektor insgesamt etwas sachlicher geworden ist, sticht Renk nach Ansicht der Analysten durch sein überdurchschnittliches Gewinnwachstum hervor.
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