Für die Aktie der Renk geht es heute massiv nach unten. Die Notierungen sind um 3,72 % gesunken und haben einen Kurs in Höhe von nur noch 57,24 Euro erreicht. Schon in den vergangenen fünf Tagen war es um -7,2 % abwärts gegangen.

Die Notierungen sind damit sehr klar wieder im technischen Abwärtstrend. Der GD 200 bei 64,42 Euro wurde deutlich verfehlt. Die 100-Tage-Linie ist klar unterkreuzt worden. Die Notierungen kämpfen jetzt damit, dass es möglichst nicht in Richtung 50 Euro weiter nach unten gehen sollte.

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Renk: Der große Kampf gegen den Abwärtsmarsch

Gründe für die Abwärtsbewegung in den vergangenen Tagen gibt es zumindest aus dem Unternehmen heraus nicht. Es gab keine negativen Meldungen. Es gibt keine weitergehenden negativen Schätzungen. Es ist offensichtlich ein Problem der allgemeinen Stimmung rund um Rüstungsunternehmen.

Donald Trump und seine Politik haben hier massiv belastet. Die jüngsten Verhandlungen um Grönland herum haben das Vertrauen in eine konsistente Politik etwas untergraben. Es ist ein unspezifisches Misstrauen dahingehend, dass möglicherweise Friedensverhandlungen rund um die Ukraine stattfinden und erfolgreich sind.

Es ist eine weitere unspezifische Unsicherheit dahingehend, dass niemand derzeit so richtig einzuschätzen weiß, wie die Verhandlungen zwischen den verschiedenen Organisationen, auch mit der EU und der NATO weitergehen.

Damit bleibt insofern derzeit eine herausfordernde Phase für die Rüstungsindustrie insgesamt zu konstatieren. Tatsächlich aber werden weiter Milliarden-Projekte avisiert. Insofern ist derzeit damit zu rechnen, dass die Aktienkurse nach und nach weiter steigen werden. Renk ist also aus dieser Sicht relativ unverdient in den Abwärtstrend geraten. Langfristig betrachtet ist für die Aktie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht alles verloren.

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