Renk-Aktie: Das war unglaublich unerwartet!
Auf nur noch rund 54,50 Euro kommt das Rüstungsunternehmen Renk. Die Aktie entfernt sich weiter von der 60-Euro-Schwelle, die seit Wochen als zentrale Marke gilt. Jeder Versuch, diese Zone zu erreichen, scheitert bislang frühzeitig. Der Markt zeigt eine klare Präferenz für Verkäufe. Das heißt: Der Trend ist abwärts gerichtet. Die 100- und auch die 200-Tage-Linie sprechen eine eindeutige Sprache.
Renk: Das hätte so wohl niemand erwartet
Der Blick auf die technischen Indikatoren verstärkt dieses Bild denn auch numerisch. GD100 und GD200 liegen im Bereich von 64 bis 65 Euro und damit deutlich um mehr als 15 % oberhalb der aktuellen Notierung. Viele algorithmische Modelle nutzen diese Durchschnitte als Trendfilter. Solange der Kurs darunter verharrt, bleibt der Titel für diese Systeme unattraktiv. Der Abstand wirkt als zusätzliche Hürde.
Kurzfristige Unterstützungen verlieren an Bedeutung. Der Bereich um 58 Euro bot zuletzt nur wenig Halt. Unterhalb dieser Marke beschleunigte sich der Abgabedruck.
Aktuell also ist das Papier in einem massiven Abwärtstrend. Die Kurse reagieren auch nicht auf den zusätzlichen Bedarf, der sich gegenüber der Rüstungsindustrie durchaus ergeben hat. Es wird eine Aufrüstungswelle geben, die sogar noch zulegt.
Die Renk wird hier zumindest wirtschaftlich wohl dabei sein. Konkret:
Die Europäische Union treibt Pläne zur Stärkung der Verteidigungsindustrie voran. Ab dem Sommer soll ein Konzept zur Umsetzung vorliegen. Der Markt rechnet damit, dass daraus konkrete Programme entstehen, auch wenn Details noch offen bleiben. Diese Rahmenbedingungen begünstigen grundsätzlich Anbieter im Rüstungsumfeld.
Renk nimmt innerhalb der europäischen Lieferketten eine spezialisierte Rolle ein. Antriebssysteme für militärische Fahrzeuge zählen zu den Kernprodukten. Volle Auftragsbücher bei Systemherstellern wirken sich in der Regel zeitverzögert auf Zulieferer aus. Der Markt berücksichtigt diesen Zusammenhang derzeit kaum und fokussiert sich auf das aktuelle Kursverhalten, also den Trend. Analysten sehen alles gänzlich anders!
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